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AKTUELLE INFOS, PRESSEMELDUNGEN UND EVENTANKÜNDIGUNGEN.

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Mannheim, 10.07.2017
Die besten Unternehmensberatungen 2017 - TCI gehört dazu.

Ende April hat das renommierte Wirtschaftsmagazin brandeins die Ergebnisse des Branchenreports über 16.000...

Die besten Unternehmensberatungen 2017 - TCI gehört dazu.

Ende April hat das renommierte Wirtschaftsmagazin brandeins die Ergebnisse des Branchenreports über 16.000 Unternehmensberatungen in Deutschland voröffentlicht. TCI ist in der Liste der besten Unternehmensberater vertreten.

Unterstützt von dem führenden Umfrage- und Statistikunternehmen Statista wurden 1.800 Partner und Projektleiter von Unternehmensberatungen und 1.500 Führungskräfte von Unternehmen befragt, mit welchen Beratungsfirmen sie zusammenarbeiten und welche Firmen sie weiterempfehlen würden.

TCI gehört zu den Besten - nach 2014, 2015 und 2016 auch 2017...

Wir bedanken uns bei allen Kunden für das Vertrauen.

Walldorf, 30.06.2017
Informationsveranstaltung "Variantenmanagement für SAP-Kunden" am 22.06.2017

Am 22.06.2017 hat die TCI in Walldorf eine Informationsveranstaltung zum Thema Variantenmanagement für SAP-Kunden...

Informationsveranstaltung "Variantenmanagement für SAP-Kunden" am 22.06.2017

Am 22.06.2017 hat die TCI in Walldorf eine Informationsveranstaltung zum Thema Variantenmanagement für SAP-Kunden durchgeführt. 36 Teilnehmer von namhaften SAP-Anwendern aus der Region und ganz Süddeutschland informierten sich über aktuelle Entwicklungen der SAP-Variantenkonfiguration und methodische Ansätze im Bereich Variantenmanagement.

 

Die TCI Managing Partner Uwe Fischer und Patrick Müller stellten in dem Beitrag „Megatrend Individualisierung und dessen Auswirkungen auf das Engineering“ vor, wie Individualisierung das Produktgeschäft verändert und welche Fähigkeiten Unternehmen für diese Veränderungen benötigen.

Arnd Oerter von unserem Partnerunternehmen EXA AG präsentierte eine auf dem SAP Product Structure Management basierte Konfigurationslösung.

Stefan Kienzle aus dem Produktmanagement von SAP stellte die neuesten Entwicklung in der Variantenkonfiguration in S/4HANA und die weitere Variantenkonfigurations-Roadmap der SAP vor.

Die Variantenkonfigurationsexperten Uwe Metzger und Mathias Zagel gaben in ihren Beiträgen einen Überblick über Komplexitätskosten, Strategien und Methoden im Bereich Variantenmanagement und Variantenkonfiguration.

Abgerundet wurde die Veranstaltung von einem weiteren Beitrag von Patrick Müller mit dem Thema „Lösungsarchitekturen für Variantenkonfiguration mit Projektbeispielen“.

 

Das Feedback der Teilnehmer zur Veranstaltung viel sehr positiv aus. Hier zwei Beispiele: 

 

„Sehr gut. Gute Mischung aus Vorträgen, die das Thema Individualisierung aus unterschiedlichen Gesichtspunkten beleuchten.“

Thomas Müller, Director - Manufacturing Global Business Processes
AGCO GmbH

 

„Sehr interessant und vielseitig. Die Mischung aus Technik und Praxis Beispielen fand ich gut.“

Raymond Fischer, Engineering Standards & Administration
BorgWarner Turbo Systems

 

Auf Grund der großen Resonanz, werden wir in 2018 eine weitere Veranstaltung zum Thema Variantenmanagement im SAP Umfeld durchführen. Wenn Sie Interesse dazu haben, können Sie sich gerne über die Email-Adresse pm@tci-partners.com vormerken lassen.

Walldorf, 22.06.2017
Neues Fokus-Team ‚Projects & Processes for Engineering’ bei der TCI Transformation Consulting International GmbH

Die TCI Transformation Consulting International GmbH hat das neue Fokus-Team ‚Projects & Processes for...

Neues Fokus-Team ‚Projects & Processes for Engineering’ bei der TCI Transformation Consulting International GmbH

Die TCI Transformation Consulting International GmbH hat das neue Fokus-Team ‚Projects & Processes for Engineering‘ gebildet. TCI hat dazu seine bestehenden Kompetenzen aus der Community für Produktdatenmanagement und aus Beratern der Projektmanagement Practice gebündelt.

Dienstleistungen für den Bereich Produktentwicklung und Engineering gewinnen auf Grund der digitalen Transformation und Industrie 4.0 immer mehr an Bedeutung. Viele TCI-Berater sind Ingenieure und schon lange beratend in Unternehmen mit dem Fokus Engineering tätig. Dies war Anlass für die TCI, diese Kompetenzen zusammenzulegen, um den Marktanforderungen folgen zu können.

In dem Rahmen des neuen Teams bietet TCI Dienstleistungen für Projektmanagement, Prozessmanagement und Datenmanagement für Engineering, Produktentwicklung und Projektabwicklung in der Fertigungsindustrie an. Das bestehende Leistungsspektrum wurde dabei nicht nur geschärft, es konnten gezielt weitere Partner gewonnen werden, die spezielle Kompetenzen zum Beispiel im Bereich Variantenmanagement und -konfiguration einbringen.

Zu diesem Thema wird TCI am 22.06.2017 in Walldorf eine Informationsveranstaltung durchführen. Dort werden Referenten von TCI, SAP und Partnerunternehmen einen umfassenden Überblick über aktuelle und zukünftige Möglichkeiten mit der SAP Variantenkonfiguration geben. Außerdem werden in der Veranstaltung Aspekte der Nutzung sowie Strategien und Methoden im Bereich des Variantenmanagements beleuchtet.

 

Ansprechpartner: 

Patrick Müller

Managing Partner

Patrick.Mueller@tci-partners.com

+49 621 496084-0

Mannheim, 01.10.2016
Treffen sehr gut informierte Führungskräfte im Digitalisierungs- Zeitalter tatsächlich die besseren unternehmerischen Entscheidungen?

ist der Titel einer Veröffentlichung unseres Partners Stefan Vieweg im Controller Magazin. "Heute ist...

Treffen sehr gut informierte Führungskräfte im Digitalisierungs- Zeitalter tatsächlich die besseren unternehmerischen Entscheidungen?

ist der Titel einer Veröffentlichung unseres Partners Stefan Vieweg im Controller Magazin.

"Heute ist durch Allpräsenz von Unternehmens- Informationen die Entscheidungsgrundlage deutlich besser als vor dem Zeitalter von Internet und Digitalisierung. Doch werden dadurch auch bessere unternehmerische Entscheidungen getroffen? Eine Primärerhebung unter mehr als hundert Entscheidungsträgern aus Top- und mittlerem Management zeigt hingegen den nicht-rationalen Umgang mit Erfahrungswissen, kognitive Begrenzungen prägen das Entscheidungsverhalten. Konkrete Handlungsempfehlungen zur Überwindung dieser Hemmnisse werden gegeben."

Mehr lesen: Download Artikel

Link Verlag: www.controllermagazin.de

Mannheim, 23.09.2016
INDUSTRIE 4.0 IN KMU – SIND SIE FIT FÜR DIE ZUKUNFT?

war der Titel einer Tagung, die im Dezember 2015 im Steinbeis-Haus in Karlsruhe stattfand und auf der unsere TCI...

INDUSTRIE 4.0 IN KMU – SIND SIE FIT FÜR DIE ZUKUNFT?

war der Titel einer Tagung, die im Dezember 2015 im Steinbeis-Haus in Karlsruhe stattfand und auf der unsere TCI Partner Uwe Fischer und Patrick Müller mitgewirkt haben. Gerade ist das eBook mit den Vorträgen erschienen.

Darin enthalten ist auch der Beitrag „Megatrends und ihr Einfluss auf die Produktentwicklung“ der TCI-Partner Uwe Fischer und Patrick Müller.

Link zum eBook

Mannheim, 15.05.2016
Die besten Unternehmensberatungen 2016 - TCI gehört dazu.

Vor einigen Tagen hat das renommierte Wirtschaftsmagazin brandeins die Ergebnisse des Branchenreports über...

Die besten Unternehmensberatungen 2016 - TCI gehört dazu.

Vor einigen Tagen hat das renommierte Wirtschaftsmagazin brandeins die Ergebnisse des Branchenreports über 15.000 Unternehmensberatungen in Deutschland voröffentlicht. TCI ist in der Liste der besten Unternehmensberater vertreten.

Unterstützt von dem führenden Umfrage- und Statistikunternehmen Statista wurden 1.400 Partner und Projektleiter von Unternehmensberatungen und 1.300 Führungskräfte von Unternehmen befragt, mit welchen Beratungsfirmen sie zusammenarbeiten und welche Firmen sie weiterempfehlen würden.

TCI gehört zu den Besten - nach 2014 und 2015 auch 2016...

Wir bedanken uns bei allen Kunden für das Vertrauen.

Mannheim, 01.05.2016
Europäische Union forscht am Projektmanagement der Zukunft

TCI wurde eingeladen, als Praxispartner renommierter Universitäten aus Großbritannien, Deutschland und...

Europäische Union forscht am Projektmanagement der Zukunft

TCI wurde eingeladen, als Praxispartner renommierter Universitäten aus Großbritannien, Deutschland und Malaysia an einem Antrag zu einem mehrjährigen EU Forschungsprojekt teilzunehmen. Stimmt die EU Kommission zu, forschen unter dem Titel „Being Lean and Seen: meeting the challenges of delivering projects successfully in the 21st century” Wissenschaftler gemeinsam mit den international erfahrenen Projektmanagern der TCI.

Die Schwerpunkte der Arbeit in Deutschland liegen dabei auf der Analyse von Projektmanagement Trends, Herausforderungen in entwickelten Ländern, Datenerhebung für sich verändernde Fähigkeiten, sozialer Systeme und die Entwicklung eines holistischen PM Rahmens.

Informationen über peter.steinhoff@tci-partners.com

Mannheim, 12.01.2016
IHK/Fraunhofer IPA - Studie zur Industrie 4.0 Umsetzung

Das Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) und die IHKs Rhein-Neckar, Pfalz und...

IHK/Fraunhofer IPA - Studie zur Industrie 4.0 Umsetzung

Das Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) und die IHKs Rhein-Neckar, Pfalz und Darmstadt haben eine Studie zur Umsetzung von Industrie 4.0 in der Region erstellt. 200 Unternehmen der Region haben sich an der Studie beteiligt und somit ist die Studie ein guter Indikator.    

Die Gutachter finden erhebliche ungenutzte Potentiale bei der Umsetzung von Industrie 4.0 in den mittelständischen Unternehmen und geben Handlungsempfehlungen für die Umsetzung. Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie auf den Seiten der IHK Rhein-Neckar.

Die Berater der TCI GmbH unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung der Industrie 4.0 Transformation in Ihrem Unternehmen.

Download: IHK-Studie Industrie 4.0

Link: IHK Rhein-Neckar

Mannheim, 10.11.2015
Wearables-Smarte Accessoires auf dem Weg zum Medizinprodukt?

Der Markt für sogenannte Wearables wächst rasant. Zu den beliebten Accessoires gehören vor allem...

Wearables-Smarte Accessoires auf dem Weg zum Medizinprodukt?

Der Markt für sogenannte Wearables wächst rasant. Zu den beliebten Accessoires gehören vor allem Fitnessbänder, Uhren und Brillen. Wie groß das Potenzial von Wearables in der Krankenversorgung ist, bleibt umstritten. Mehrere Konzerne arbeiten an vielversprechenden Forschungsprojekten und für Kliniken und Dienstleister bieten sich interessante Differenzierungsmöglichkeiten im Markt.

Das Geschäft mit Wristwear boomt
Wearables sind miniaturisierte tragbare Computersysteme (Wearable Computing), die sich in der Nähe des Körpers, am oder auch im Körper befinden. Sie sind Bestandteil einer digitalisierten vernetzenden Welt, in der Informationen allgegenwärtig verarbeitet werden (Ubiquitous Computing). Derzeit machen am Arm tragbare Geräte (Wristwear) 90 Prozent des Wearable-Markts aus. Es handelt sich dabei überwiegend um Fitness Tracker und Smart Watches. Der Markt ist sehr dynamisch. Samsung beispielsweise hat zwischen 2013 und 2015 neben Fitness Trackern allein sechs verschiedene Smart Watches mit variierenden Gadgets unterschiedlicher Betriebssysteme, mit und ohne Kamera, mit rechteckigem, gebogenem und rundem Display, als Schnittstelle zu einem Smartphone und als autarkes, Stand Alone Device auf den Markt gebracht. Wristbands werden aber nicht nur von Global Playern wie Samsung, Sony oder Garmin angeboten. Erfolgreich im Markt etabliert haben sich vor allem auch Unternehmen, die Lösungen als Start-ups entwickelt haben. Pebble beispielsweise hat 2012 über eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne Mittel eingeworben und 2013 eine Smart Watch mir E-Paper-Display, wie es auch Kindle verwendet, gelauncht. Der erfolgreichste Hersteller von Fitness-Bändern ist derzeit Fitbit mit einem Marktanteil von 68 Prozent in den USA. 2007 gegründet, ist das Unternehmen seit 2015 börsennotiert. 2015 hat Apple seine erste Smart Watch vorgestellt. Wie Datenbrillen können auch die am Arm tragbaren Systeme über Features zur Steuerung von Geräten verfügen. Ihre Hauptfunktion ist jedoch die Erfassung und Visualisierung nutzerbezogener Parameter.

TCI Expertise

TCI Partnerin Christina Rode-Schubert beschäfttigt sich seit Jahren mit den Entwicklungen und berät Unternehmen beim Einstieg und Weiterentwicklung dieses Geschäftsfeldes.

In der online Ausgabe des kma-Gesundheitswirtschaftsmagazins 11/2015 im Georg Thieme Verlag KG, Berlin finden Sie den vollständigen Artikel.

Link: kma-online/wearables

München, 23.10.2015
Warum sich Machine Learning in der Cloud für Unternehmen lohnt

Cloud-Plattformen wie Amazon Web Services oder Microsoft Azure erlauben es, Machine Learning in der Cloud zu...

Warum sich Machine Learning in der Cloud für Unternehmen lohnt

Cloud-Plattformen wie Amazon Web Services oder Microsoft Azure erlauben es, Machine Learning in der Cloud zu implementieren und dann in verschiedenen Anwendungen einzusetzen. Davon profitieren etwa Marketing- und E-Commerce-Spezialisten, aber auch Anwender in der Medizin- und der Automotive-Branche.

Wann rentiert sich Machine Learning in der Cloud?

Die oben beschriebenen Cloud Dienste lassen sich vor allem dann gut einsetzen, wenn die Daten, die ausgewertet werden sollen, kontinuierlich entstehen und die Datenquellen sich an verschiedenen Orten im Internet befinden. Der Einsatz einer Cloud-basierten Lösung lohnt sich umso mehr, wenn die Machine-Learning-Services von vielen Nutzern verwendet werden. Wenn die Daten in einer großen Datenbank lokal gespeichert sind und die Ergebnisse nur intern genutzt werden, ist es gegebenenfalls sinnvoller, die Lösung im eigenen Rechenzentrum zu implementieren.

Fazit

Grundsätzlich bieten Cloud-basierte Machine Learning Services den Vorteil, dass die Erfahrungen und Kenntnisse großer Dienstleister und Softwareentwickler in die Lösungen eingeflossen sind. Der Einstieg in Machine Learning wird den Anwendern durch kostenlose Test-Abonnements leicht gemacht. Diese sind zeitlich und bezüglich der Datenmengen und Rechenkapazität begrenzt, ermöglichen aber erste Erfahrungen.

Ohne dass es uns bewusst ist, hat Machine Learning unser tägliches Leben durchdrungen und wurde unverzichtbar. Bei der Verarbeitung von Daten mit Machine-Learning-Anwendungen in der Cloud ist Datensicherheit und Datenschutz eine wichtige Aufgabe. Dazu sollten Datenschutzbeauftragte beim Design frühzeitig eingebunden werden.

TCI Expertise

TCI Partner Michael Grözinger beschäftigt sich Jahren mit der Entwicklung und Marktfähigkeit der Lösungen und berät Unternehmen bei der Einführung und Umsetzung.

In der Online Ausgabe der Computerwoche und im Downloadbereich der TCI finden Sie den vollständigen Artikel. 

Link: computerwoche/machine learning in der Cloud

München, 02.10.2015
Erfolgreiche Business Transformation durch „Digital Readiness Assessment“

Neue technologische Entwicklungen wie Big Data oder Cloud Computing bieten Unternehmen nicht nur die Möglichkeit...

Erfolgreiche Business Transformation durch „Digital Readiness Assessment“

Neue technologische Entwicklungen wie Big Data oder Cloud Computing bieten Unternehmen nicht nur die Möglichkeit ihre Geschäftsprozesse zu optimieren - mit ihnen können auch neue Geschäftsmodelle entwickelt werden. Mit einer Analyse der „Digital Readiness“ lassen sich Chancen und Auswirkungen der Digitalisierung aufzeigen. Sie unterstützt Unternehmen dabei, die wesentlichen Hebel zu erkennen und zu priorisieren. Aufgrund der Vielzahl von Entwicklungen ist diese Priorisierung und Fokussierung ein wesentlicher Erfolgsfaktor.

Digitale Transformation oder Digitalisierung sind in aller Munde. Auch die Bundesregierung hat das Thema in ihrer High-Tech Strategie aufgegriffen. Vor einer erfolgreichen Umsetzung in neue Geschäftsmodelle oder effizientere Geschäftsprozesse gilt es zunächst die Potentiale zu identifizieren und die sich daraus ergebenden Handlungsfelder nach ihren Auswirkungen zu bewerten. Die Analyse der „Digital Readiness“ eines Unternehmens ergänzt sinnvoll das Portfolio der TCI, deren Kerngeschäft heute in den Umsetzungsfeldern der Practices Business und ICT Transformation sowie Projekt und Change Management stattfindet.

Von besonderer Bedeutung ist dabei eine Entwicklung, die mit dem Begriff „Consumerization of IT“ beschrieben wird. Darunter versteht man, dass technologische Trends in der IT und im Internet zuerst bei „Konsumenten“, d.h. privaten Anwendern, in Erscheinung treten und dann erst in Geschäftsprozessen Anklang finden („bring your own device“, Soziale Netzwerke, Chats, Blogs, …). Die Rolle der Treiber von IT-Innovationen verschiebt sich also tendenziell von Unternehmen zu privaten Anwendern („Konsumenten“).

Eine große Erwartung an die „Digitale Transformation“ ist, dass IT nicht nur anders und effektiver eingesetzt wird. Es geht vielmehr auch um die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Beispiel  „Predictive Maintenance“ für Produktionsmaschinen: Dazu werden viele Parameter in den Maschinen ermittelt und über Netzwerke gesammelt. Wenn die Auswertung durch Machine Learning Modelle einen Zustand ermittelt, der vorab eine Wartung erfordert, wird diese ohne Zutun der Kunden durchgeführt und damit die Standzeiten der Maschinen erheblich reduziert.

Damit aber eine solche Transformation erfolgreich geplant und umgesetzt werden kann, bedarf es einer Vorgehensweise, die das Geschäft der Kunden ganzheitlich betrachtet und daraus die relevanten Handlungsfelder identifiziert.

In der Partnerschaft der TCI wurde eine Vorgehensweise Due Diligence Digital entwickelt, die auch als „Quick Check“ eingesetzt werden kann. Diese betrachtet - nach den generischen Themen wie Mission, Vision, Ziele, SWOT und Wettbewerbssituation - besonders die „Customer Journey“, d.h. die Kontaktpunkte des Kunden auf seinem Weg zur Entscheidung für das Leistungsangebot des Unternehmens, woraus die Potentiale einer digitalen Transformation identifiziert werden können. Daraus erfolgt dann mit der Analyse der „Fähigkeiten“ und deren Digitalisierungsgrades konkret die Identifikation und Bewertung des Handlungsbedarfes.

michael.groezinger@tci-partners.com

München, 01.10.2015
TCI und Strange Consult - eine starke Partnerschaft für Transformationsprojekte

Die Finanzbranche (mit Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistern) ist aufgrund ihres Transformationspotenzials...

TCI und Strange Consult - eine starke Partnerschaft für Transformationsprojekte

Die Finanzbranche (mit Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistern) ist aufgrund ihres Transformationspotenzials und wegen ihrer hohen Beratungsnachfrage ein bedeutender Markt für fachlich kompetente Beratungs- und Umsetzungsleistungen, wie sie TCI nun gemeinsam mit dem neuen Kooperationspartner Strange Consult besonders schlagkräftig anbieten kann. Die Geschäftsführer Michael Rohde (Strange Consult) und Wolfgang Schnober (TCI) erläutern ihre Erwartungen und stellen die Leistungsfähigkeit dieser neuen Partnerschaft vor.

Wolfgang Schnober, Geschäftsführender Gesellschafter TCI:

Als Mitglied der Geschäftsführung der TCI GmbH freue ich mich ganz besonders über den sehr erfolgreichen Start der Strange Consult GmbH und über die komplementäre Kompetenzbereitstellung, die damit für unser gemeinsames Geschäft möglich wird. Die TCI hat sich von Beginn an sehr engagiert an der Gründung dieser Company beteiligt und ist heute auch signifikant beteiligt. Warum?

Der erste Grund - betrifft die Verstärkung unseres Spektrums. TCI war niemals branchenorientiert, von einer gewissen Schwerpunktbildung im ICT Markt, Telekommunikation und IT Anbieter mal abgesehen. Wir hatten immer Branchen- und Technologiekompetenz, aber nicht mit einem dedizierten Branchenschwerpunkt. Dies wird auch so bleiben. Projektmanagement und Transformationsmanagement sind per Definition branchenübergreifend. Andererseits besteht im Markt ein starker Bedarf an Branchenkompetenz - umso mehr, je näher wir an Prozessthemen herankommen. Und die Finanzbranche (mit Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistern) ist dabei besonders beachtenswert: wegen ihrer Bedeutung, wegen ihres Transformationspotenzials und wegen ihrer hohen Beratungsnachfrage. Was lag also näher, als sich an einer Initiative genau in diesem Markt zu beteiligen, um die geforderte und benötigte Fachkompetenz anbieten zu können - als Teil des „Gesamtpakets“ von TCI.

Der zweite Grund - weil sich die TCI mehr und mehr zu einer Gruppe von aktiven Unternehmern mit eigenen Unternehmen entwickelt, die teilweise unter der Flagge von TCI, teilweise unter eigener Flagge (aber mit TCI Beteiligung) und teilweise lediglich im „Verbund“ auftreten. TCI ist und bleibt ein Netzwerk von Unternehmern mit gleichen Wertvorstellungen, gleichem Ansatz, gleicher Kultur - aber selbständigem Auftreten. Das wird durch das Beispiel Strange Consult perfekt bestätigt.

Erste Erfolge in der Zusammenarbeit gibt es bereits: Wir profitieren von Personalbedarf bei Kunden der Strange Consult. Wir können bei Kunden im Finanzsektor breiter und selbstbewusster auftreten. Und vor allem arbeiten wir bereits gemeinsam an weiteren Akquisitionen in diesem Sektor.

Alles andere wird sich finden. Wenn die nächsten Jahre so gut weitergehen wie die ersten beiden Monate angefangen haben, dann hat sich diese Entscheidung sicher als richtig bestätigt. Und davon gehe ich aus.

Michael Rohde, Geschäftsführender Gesellschafter Strange Consult:

Die Strange Consult GmbH ist ein partnergeführtes Beratungsunternehmen und wurde am 1.7.2015 gegründet. Seit Anfang August sind wir Member of TCI Group.

Die STRANGE Consult GmbH steht für „Managementberatung für den STRAtegischen chaNGE“ und bedeutet übersetzt „außergewöhnlich“. Als partnergeführtes Unternehmen garantieren wir unabhängige, „über den Tellerrand blickende“ Lösungen. Als Managementberatung haben wir die Flexibilität und Erfahrung in der aktiven Rolle des Vermittlers bei unserem Kunden und fördern so das vertrauensvolle Miteinander.

Aktuell führen wir insgesamt zehn Projekte mit Laufzeiten von drei Monaten bis zu drei Jahren in den o.a. Themenfeldern bei acht Kunden durch. Das monatliche Projektvolumen ist nach Gründung ca. 150 T€ mit ca. zehn eigenen Beratern (Frauquote = 50%). Bis zum Jahre 2017 wird die Mannschaft auf ca. 20-25 Berater und einen Gesamtumsatz von 3.5 bis 4.0 Mio. Euro organisch wachsen.

Starke Partner: Eine vertrauensvolle und professionelle Partnerschaft ist für uns in vielerlei Hinsicht essenziell. Unsere ausgewählten Partner erhöhen unsere Leistungskompetenz und Lieferfähigkeit. Insbesondere unser strategischer Partner, die TCI GmbH, stellt auf der Grundlage gemeinsamer Practicearbeit in größeren Projektvorhaben eine besondere Leistungsverstärkung dar.

michael.rohde@tci-partners.com

wolfgang.schnober@tci-partners.com

Frankfurt, 28.09.2015
APMP DACH Konferenz in Frankfurt - Neues zum Thema Bid Management

Die Association of Proposal Management Professionals (APMP) ist der weltweit größte Fachverband zum Thema...

APMP DACH Konferenz in Frankfurt - Neues zum Thema Bid Management

Die Association of Proposal Management Professionals (APMP) ist der weltweit größte Fachverband zum Thema Angebote und Business Development. Das deutschsprachige Chapter (APMP DACH e.V.) wurde 2007 als Verein in München gegründet und hat aktuell ca. 300 (weltweit 6200) Mitglieder. Ziel von APMP ist es, das Fachwissen, die Methoden und Techniken des Angebotsmanagements weiterzuentwickeln und  dessen Professionalisierung voranzutreiben.

Auf der Konferenz in Frankfurt haben diesmal 115 Besucher von ca. 40 Firmen (z.B. Airbus, Capgemini, Hays, Panalpina, Sixt, Thales, Vodafone) teilgenommen. TCI war durch Christiane Richter und Werner Siedl vertreten. Christiane Richter hat erstmals die Ergebnisse ihrer kürzlich abgeschlossenen sechsmonatigen Studie bezüglich Erfolgsfaktoren einer lernenden Organisation vorgestellt. Hierbei ist sie auf Kernelemente Organisation, Struktur und Führung in Theorie und Praxis eingegangen.

Durch die Veränderung am Markt und in der Gesellschaft durch Digitale Transformation, Demografischen Wandel, Globalisierung, Time-to-Market, Kostendruck und der geforderten Nachhaltigkeit ist die lernende Organisation ein wesentliches Element für den wirtschaftlichen Erfolg. Im nächsten TCI Newsletter wird Christiane Richter über diese Studie und ihre Ergebnisse berichten.

Key Note Speaker war diesmal der ehemalige Bundesligaschiedsrichter Lutz Wagner, der aktuell die  Bundesliga-Schiedsrichter beim DFB und Führungskräfte in der Industrie coacht, richtig in Stresssituationen zu entscheiden. Humorvoll hat er den Teilnehmern vermittelt, wie wichtig die Vorbereitung (sich nicht vorbelasten), der richtige Zeitpunkt, die Fakten und Stimmungen und das Selbstbewusstsein zu guten Entscheidungen im Geschäftsalltag und in Verhandlungen beitragen.

Weitere Beiträge bezogen sich auf die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf Angebote, das interne Marketing und Sales Portal (u.a. mit myBid) von Airbus, spielerisches Vermitteln von Know-How im Bid Management, Skill-Training für Verkäufer und eine Panel-Diskussion zwischen Vertrieb und Einkauf.

werner.siedl@tci-partners.com

christiane.richter@tci-partners.com

Frankfurt, 28.07.2015
Wissen für die Wirtschaft von morgen – Zukunft neu denken

Am 26 Juni 2015 fand der „Future day“ des Zukunftsinstituts in Frankfurt statt. Der Anspruch:...

Wissen für die Wirtschaft von morgen – Zukunft neu denken

Am 26 Juni 2015 fand der „Future day“ des Zukunftsinstituts in Frankfurt statt. Der Anspruch: „Wissen für die Wirtschaft von morgen – Zukunft neu denken“ lockte über 550 Zukunftsagenten ins Kap Europa nach Frankfurt, darunter auch 3 TCI Partner.

Im Mix von Vorträgen profilierter Zukunftsdenker, einer Ausstellung und Mini-Workshops spannte das Zukunftsinstitut unter Führung seines Gründers Matthias Horx ein breites Spektrum an Anregungen, Information, Erfahrungen und Denkanstößen auf. Darunter waren drei Beiträge, die Unternehmen und jeden Privatmann betreffen:

Im Beitrag „Intelligente Verschwendung rettet die Welt – Über die Zukunft von Nachhaltigkeit und Ökologie“ stellte Prof. Dr. Michael Braungart (Autor des Buches „Cradle to Cradle“), das Konzept einer Kreislaufwirtschaft vor. Bei seinen Ausführungen distanzierte er sich klar von Initiativen und Bestrebungen, die Umwelt nur durch Einsparungen zu entlasten sowie von anderen gut gemeinten Ansätzen, die in der Praxis manchmal mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen. Der Vortrag war gewürzt mit einer Reihe interessanter Beispiele, die belegen, dass Ökologie mehr ist als Auflagen, Zwänge und Sparmaßnahmen.

Kai-Uwe Bergmann von BIG Architects erläuterte Praxisbeispiele für eine funktionale Stadtgestaltung am Beispiel von städtischen Großprojekten in New York und Kopenhagen. So sieht der Entwurf für New York vor, dass Hochwasserschutzmaßnahmen in Parks und andere Erholungsbieten integriert werden. In Kopenhagen wird auf einem neuen, normalerweise unbeliebten Müllheizkraftwerk eine Skipiste angelegt.

Ola Rosling von Gapminder räumte in seinem Vortrag: “The world might not be as bad as you might believe!“ mit Hilfe von Datenanalysen mit Vorurteilen und Missverständnissen, auf denen zahlreiche unserer Entscheidungen basieren. Eine zentrale Botschaft war: Die Menschen erkennen nicht, dass die Welt in den letzten 100 Jahren zunehmend besser geworden ist. Belegen konnte Ola Rosling dies an einer Reihe von Faktoren wie Alterserwartung, Bildung und Einkommen.

Viele Besucher des Future Days waren sich einig:

An den Mega Trends, kommt niemand vorbei.

Der zukünftige Erfolg basiert auf der Fähigkeit, sich schnell genug anzupassen.

Die Kunst besteht darin, die wahrscheinlichsten der relevanten Entwicklungen rechtzeitig zu erkennen, zu beobachten und zur richtigen Zeit konsequent umzusetzen.

Leider helfen Erkenntnisse wie „der demografische Wandel ist Realität“ oder „alles wird globaler“ allein nicht wirklich weiter. Es sind Anregungen zur Öffnung des eigenen Gedankenspielraums, auch wenn keiner der Vortragenden konkrete Handlungsempfehlungen gab. Den Gedankenspielraum zu nutzen heißt für Unternehmen:

Die wichtigen, zukünftig auf das eigene Geschäftsmodell wirkenden Einflußfaktoren zu identifizieren.

Die richtigen, konkreten Transformationsansätze abzuleiten und konsequent umzusetzen.

Der Besuch des Future Days hat und in unserem Anspruch gestärkt, unseren Kunden bei ihrer Zukunftsausrichtung zu unterstützen und sie bei den beiden Schritten durch Ideen-, Strategie- und Trendworkshops, Erarbeitung unternehmensspezifischer Trend-Landkarten, Gestaltung von Innovationsprozessen und Design und Umsetzung von Transformationsprogrammen zu führen.

Wir bieten dazu einen Workshop zum Thema „Megatrends und Auswirkungen auf Produktentwicklung und Engineering“ an. Unser Anspruch dabei: Aus Megatrends konkrete Ansätzen zur Entwicklung von Organisationen, Fähigkeiten, Produkten und Services entwickeln.

 

TCI – The Transformation Experts.

uwe.fischer@tci-partners.com

patrick.mueller@tci-partners.com

München, 02.07.2015
Digital Transformation und Business Transformation

Salesforce.com zeigt uns auf der World Tour 2015, wie erfolgreich die Veränderungen durch Digitalisierung der...

Digital Transformation und Business Transformation

Salesforce.com zeigt uns auf der World Tour 2015, wie erfolgreich die Veränderungen durch Digitalisierung der Unternehmensprozesse sein können und welche Potentiale in der digitalen Transformation liegen. Die konsequente Abbildung von Prozessen in der Cloud, Software-as-a-Service Modelle mit umfangreichen Möglichkeiten zur Individualisierung ermöglichen die Entwicklung eigener, neuer Geschäftsmodelle aus Basis einer leistungsfähigen Plattform und zusätzliches Wertschöpfungspotential.

Der Digitalisierung müssen sich nicht nur innovative Firmen stellen, sondern jedes Unternehmen und jeder Mitarbeiter. Möglichkeiten die sich hierdurch ergeben, werden die Zusammenarbeit im Geschäft- und Privatleben wesentlich verändern – Prozesse werden schneller, einfacher und effektiver. Unternehmen werden erfolgreicher am Markt bestehen, je schneller Sie die wesentlichen Unternehmensprozesse mit Hilfe der neuen Technologien und IT Plattformen abbilden.

Bei TCI sprechen wir deshalb nicht über Industrie 4.0, cyber-physical-systems oder Logistik 4.0 – wir sprechen von Business 4.0 und unterstützen mit dem Digital Readiness Assessment und Umsetzungskompetenz die schrittweise Weiterentwicklung (Business Transformation) von Unternehmen.

Folgende 5 Punkte sind für jedes Unternehmen wichtig.

1: Digitale Transformation geht jedes Unternehmen an.

Geschwindigkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit werden die Business-to-Business und Business-to-Customers Modelle weiterhin stark verändern. Diese Veränderungen stellen neue Herausforderungen an alle Mitarbeiter und Prozesse im Unternehmen. 7x24 Reaktionszeiten werden in allen Branchen und vom Kleinunternehmer bis zum internationalen Konzern über den Erfolg im Markt entscheiden. Nur durch Einsatz hochentwickelter Informationstechnologie, optimierter Geschäftsprozesse und qualifizierten Mitarbeitern werden Handel, produzierende Unternehmen und Dienstleister mit der globalen Entwicklung Schritt halten können.

2: Der Kunde und seine Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt dieser Transformation.

Durch die Digitalisierung wird die Zusammenarbeit zwischen Vertrieb, Service, Marketing und den Fachbereichen effektiver und effizienter. Die relevante Kundendaten und Information sind dank Cloud jederzeit, flexible auf allen Endgeräten in Echtzeit verfügbar. Nur wer ständig neue Kundenanforderungen erfüllt wird erfolgreich am Markt sein.

3: Auch komplexe Projekte sind machbar

Die moderne IT-Infrastruktur ist die Grundlage für jegliche Transformation. Die aktuelle Salesforce1platform vereint bereits die Sales- , Service -, Marketing -, Community-, Analytics Cloud und den App-Store. Mehr als 2.700 Apps auf der Salesforce Platform machen die Bedienung einfacher, schneller und kundenfreundlicher. Als aktuell bestes Beispiel hierfür hat Marc Benioff, CEO von Salesforce die Firma Koenig & Bauer vorgestellt. Sehen Sie sich hierzu folgendes Video an und staunen Sie.

Mehr Bilder, Videos, Präsentationen, Kundengeschichten von der Salesforce Worldtour München finden Sie hier.

4: 20% mehr Umsatz durch Nutzung von Umsatzperformance Diagnostik

Im Durchschnitt konnten Kunden mit der Umsatzperformance diese Umsatzerhöhung erzielen.
Sie erfahren über eine Heat-Map, wo Sie im Benchmark zu anderen aktuell stehen und erhalten eine Umsatzstrategie, taktische Maßnahmen für den Verkaufstrichter, Aktionen mit Verantwortung und Zeit, ein Messung mit Messwerte und eine Umsatzprognose.

5: Transformationsprojekte sind C Level Projekte

Fast alle Transformationsprojekte scheitern an der fehlender Awareness und Erfahrung. Es ist wesentlich das die erfahrene IT Projektleitung auf Augenhöhe mit dem Kunden ist und C-Level Transformationsprojekte beherrschen. Mit unserem agilem Projekt Management starten wir mit kleinen Projekten und ersten Erfolgen. Wir holen die Mitarbeiter ab und binden Sie in die Business Transformation ein, um eine sehr hohe Datenqualität und Anwendung zu erhalten.

Resümee

Unsere Erfahrung bei TCI und im salesforce.com Competence Team bestätigen diese Punkte. Unsere Projekte zeigen welche Potentiale in leistungsfähiger IT und optimierten Geschäftsprozessen stecken. In 7 von 10 Fällen entstehen aus einem „einfachen Redesign“ von Abläufen und Informationstechnologie komplett neue Geschäftsideen, die unseren Kunden einen Wettbewerbsvorteil verschaffen oder einen neuen Markt erschließen.

Alle TCI Partner haben viele Jahre in leitenden Positionen in der Industrie gearbeitet, können Chancen und Risiken mit einem externen Expertenblick bewerten und wissen wie Sie Manager, Mitarbeiter und Kunden in der Veränderung „mitnehmen“.

Die entscheidende Frage ist: Wie gehe ich das komplexe Thema richtig an? TCI unterstützt Sie dabei.

werner.siedl@tci-partners.com

Mannheim, 05.06.2015
Variantenkonfiguration im Automobilbau

Variantenkonfiguration bei einem Automobilhersteller ist eine komplexe Problemstellung - besonders, wenn die...

Variantenkonfiguration im Automobilbau

Variantenkonfiguration bei einem Automobilhersteller ist eine komplexe Problemstellung - besonders, wenn die Variantenkonfiguration selbst angepaßt werden muß. Betroffen bei einer Umstellung sind Daten, Methoden, Prozesse und IT-Systeme. TCI hat über mehrere Jahre die verschiedenen Stufen einer derartigen Umstellung bei einem deutschen Automobilhersteller begleitet.

Bei einem Automobilhersteller sollte die auf verschiedenen Host-Anwendungen basierende Variantenkonfiguration abgelöst und durch eine moderne Anwendung ersetzt werden. Im Rahmen der Umstellung sollten gleichzeitig die Logik optimiert und die Möglichkeit der Nutzung der Konfigurationsdaten in anderen Anwendungen verbessert werden.

In einem Untersuchungsauftrag wurde zunächst der notwendige Projektumfang abgesteckt und die Entscheidung getroffen, die Anwendung als Individualentwicklung auf einem SAP Applikations-Server zu realisieren. Gründe hierfür waren technologische Vorteile des SAP-Systems und die Integration der Anwendung mit dem bestehenden SAP-basierten Produktdatenmanagement.

In einem ersten, kleineren Realisierungs-Umfang wurden zunächst die Stammdaten für Fahrzeuge und Sonder-Ausstattungen in der neuen Anwendung abgebildet. Der zweite, darauf aufsetzende Umfang hatte den Fokus auf dem Konfigurationsregelwerk, d.h. den Typ-Ausstattungen, Zwängen, Ausschlüssen, Paketen und deren Einsatzterminierungen.

Um die Daten verteilen zu können, wurde im nächsten Schritt ein moderner Stammdatenhub aufgebaut, über den einfach eine große Anzahl an Abnehmersystemen angeschlossen werden konnten.

Als vorläufig letzter Bestandteil der Anwendung wurde im vergangenen Jahr eine Erweiterung für Vertriebsregeln spezifiziert. Nach dem Abschluss der Realisierungs- und Migrationsphase soll eine weitere Host-Anwendung abgelöst werden, in der diese Regeln bisher verwaltet wurden.

Vorteile der Lösung sind eine im Vergleich zu den Altanwendungen schnellere Datenpflege, die Transparenz der Regeln über die unterschiedlichen Ebenen des Konfigurationsregelwerks hinweg und die einfache Möglichkeit der Datenverteilung an Abnehmersysteme.

Unser TCI Partner Patrick Müller hat den Kunden bereits in der Phase Untersuchungsauftrag beraten, mit anderen Beratern die Anwendung für das Regelwerk und das länderspezifische Regelwerk spezifiziert und zuletzt als Projektleiter und Berater die Konzeption für die Vertriebsregeln begleitet.

Wien, 26.05.2015
Die Vielfalt der TCI Security Projekte

Jeder Kunde hat seine individuellen Problemstellungen und daraus ergeben sich in der Praxis unterschiedliche Projekte...

Die Vielfalt der TCI Security Projekte

Die Vielfalt der TCI Security Projekte-image

Jeder Kunde hat seine individuellen Problemstellungen und daraus ergeben sich in der Praxis unterschiedliche Projekte für TCI Partners. Die folgenden Beispiele zeigen aktuelle Herausforderungen unserer Kunden.

Beispiel 1: IT-Audit eines Webportals (Gesundheitswesen)

Unser Kunde hat sich entschlossen medizinische Analysen als Dienstleistung über ein Webportal weltweit anzubieten. Auf Basis von „echten“ Patientendaten lässt sich durch umfangreiche Analysen das wahrscheinliche Krankheitsbild neuer Patienten ableiten. Neben der Tatsache, dass es sich hierbei um Patientendaten handelt, stellen der Datenbestand des Kunden und die dahinterliegenden Auswertungen einen hohen Wert dar und sind entsprechend zu schützen.

Ziel der Prüfung war es Schwachstellen im Bereich der neu entwickelten Web-Anwendung zu identifizieren und entsprechende Empfehlungen zur Verminderung der Risiken auszuarbeiten.

Beispiel 2: IT-Audit im Bereich der Datensicherung und Wiederherstellung

Datensicherung und die Wiederherstellung von Daten werden von unserem Kunden als Dienstleistung durchgeführt. Auslöser der Prüfung waren mehrfache Zwischenfälle im Bereich der Datensicherung (Datenverlust), die den jeweiligen Kunden mitgeteilt werden mussten und in der Folge zu einem Vertrauensverlust geführt haben.

Ziel der Prüfung war es festzustellen, ob die derzeit durchgeführte Datensicherung dem aktuellen Stand der Technik und den Vereinbarungen mit den Kunden entspricht. Dabei wurde das gesamte Umfeld dieser Dienstleistung betrachtet und sowohl die eingesetzten Technologien als auch die technischen und organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen analysiert und entsprechende Empfehlungen zur Verbesserung ausgearbeitet.

Beispiel 3: Erfassung und Steuerung der Compliance-Anforderungen einer Bank

Unser Kunde steht vor der Herausforderung weltweit alle maßgeblichen Compliance-Anforderungen im Bereich der IT zu erfassen und diese mit externen Dienstleistern vertraglich zu vereinbaren. Hierzu ist anzumerken, dass die Bank als Auftraggeber auch für die Verstöße seiner Dienstleister haftet. Auslöser des Projektes war die Tatsache, dass dies nicht gewährleistet werden konnte und die nachträgliche Aufnahme von Compliance-Anforderungen in Verträgen zu hohen Kosten geführt hat, weil diese von den Dienstleistern zusätzlich verrechnet wurden.

Im Rahmen des Projektes werden derzeit die Rahmenbedingungen geschaffen, die es ermöglichen alle Compliance-Anforderungen zu erfassen. Durch eine speziell entwickelte Software zum Vertragsmanagement soll in der Folge sichergestellt werden, dass diese Anforderungen in Verträgen mit Dienstleistern berücksichtigt werden.

Mannheim, 01.05.2015
Die besten Unternehmensberatungen 2015 - TCI gehört dazu

2015 hat das renommierte Wirtschaftsmagazin brandeins die Ergebnisse des Branchenreports über 15.000...

Die besten Unternehmensberatungen 2015 - TCI gehört dazu

2015 hat das renommierte Wirtschaftsmagazin brandeins die Ergebnisse des Branchenreports über 15.000 Unternehmensberatungen in Deutschland vorgestellt. TCI wurde in die Bestenliste der Unternehmensberater aufgenommen.

Unterstützt von dem führenden Umfrage- und Statistikunternehmen Statista wurden 1.400 Partner und Projektleiter von Unternehmensberatungen und 1.300 Führungskräfte von Unternehmen befragt, mit welchen Beratungsfirmen sie zusammenarbeiten und welche Firmen sie weiterempfehlen würden.

TCI gehört zu den Besten - auch 2015...

München, 28.04.2015
Innovations-Workshop zur Digitalisierungsstrategie im Handel

Innovations-Workshop zur Digitalisierungsstrategie im Handel Die Digitalisierung stellt den Handel vor immer neue...

Innovations-Workshop zur Digitalisierungsstrategie im Handel

Innovations-Workshop zur Digitalisierungsstrategie im Handel

Die Digitalisierung stellt den Handel vor immer neue Herausforderungen. Auf die Digitalisierung im Handel zu reagieren bedeutet schon viel mehr, als nur einen eigenen Online-Shop zu eröffnen. Zunächst muss der Händler natürlich seine Prozesse sowie die Hard- und Softwareausrüstung anpassen, denn die Integration von digitalen Lösungen bedeutet immer zusätzliche Komplexität. Und die Digitalisierung ist natürlich wichtig für den Weg hin zum Omnichannel Commerce. Daher ist es für einen Händler genauso wichtig, den Kunden in der Filiale ein Einkaufserlebnis zu bieten, das sie so beim Online-Shopping nicht bekommen.

Ob eine Digitalisierungsstrategie einen Mehrwert bietet, hängt davon ab ob der Händler seinen Kunden sowohl dieses Einkaufserlebnis als auch die Vorteile der digitalen Angebote im Netz bieten kann. Wenn der Händler danach seine Waren über digitale Kanäle verfügbar macht, ist es mit dem reinen Online-Verkauf noch lange nicht getan. So gehören auch neue digitale Services dazu, wie zum Beispiel die Integration von Empfehlungen anderer Kunden oder die automatische Warenkorberstellung. Dabei werden die aktuell am stärksten nachgefragten Produkte automatisch in den Warenkorb des Kunden übernommen. Genau das verstehen wir unter Digitalisierung: Die Verkürzung und Vereinfachung von Prozessen mithilfe digitaler Lösungen, um einen Mehrwert für den Kunden zu erreichen.

Im Zusammenhang mit der Digitalisierungsstrategie für einen Kunden im Handel haben wir in kleiner Gruppe einen Innovationscheck entwickelt. Ziel dabei ist es, die bereits vorhandene Strategie einem kritischen Blick von außen zu unterziehen und dabei sowohl neue Ansätze vom Markt mit einzubringen, als auch die Durchgängigkeit und Konsistenz der vorhanden Strategie zu überprüfen.

In einem ersten Überblick werden die Strategie und die Unternehmensfunktionen des Kunden durchleuchtet und Ansätze aufgezeigt, in welchen Funktionen und Kundenservices Möglichkeiten bestehen, durch Digitalisierung zukünftig erfolgreicher zu werden. Dieses könnten Prozess­ver­einfachungen sein, sowie auch innovative Kundenservices durch digitale Angebote und neue Kundenerlebnisse zur Intensivierung der Kundenbindung.

Der Innovationscheck bringt Erkenntnisse zum Status Quo und gibt einen Ausblick auf das Innovationspotential. Die Vorgehensweise unterteilt sich in die Phasen:

1: Scope Definition mit der Geschäftsleitung

2: Prüfung der vorhandenen Unterlagen die die digitale Strategie des Unternehmens erklären

3: Interviews mit ausgewählten Ansprechpartnern (u.a. Strategie, Marketing, Vertrieb, Kundenmanagement, Einkauf, Logistik, IT und HR)

4: Analyse

5: Ergebnispräsentation und Empfehlungen.

Bei einem mittelständischen Handelsunternehmen beläuft sich der Aufwand auf ca. 12 Beratertagen. Wir bieten die Analyse zu einem Festpreis von € 30.000,00 an.

Ansprechpartner: martin.bergmann@tci-partners.com

Mannheim, 31.03.2015
Die Macht der bewegten Bilder in Transformationsprojekten

Wenn Sie erfolgreich darin sind, Ihren Kunden, Mitarbeitern und Aktionären die wichtigsten Botschaften zu...

Die Macht der bewegten Bilder in Transformationsprojekten

Wenn Sie erfolgreich darin sind, Ihren Kunden, Mitarbeitern und Aktionären die wichtigsten Botschaften zu Änderungen in der Unternehmensstrategie, Änderungen der Unternehmens- und Servicekultur, Änderungen von Prozessen und Rollen oder neuer Produkte und Leistungen durch Vorträge und Powerpointpräsentationen nachhaltig zu überbringen müssen Sie nicht weiterlesen.

TCI geht mit dem TCI Partner ContenTain einen anderen Weg und setzt auf die Macht der Bilder. Peter Mandos erläutert im folgenden Artikel warum, und wie es besser geht.

"Die Macht der bewegten Bilder zur Unterstützung von Business- und ICT Transformation nutzen"

Mannheim, 26.03.2015
Rückblick auf das Partnermeeting in Mannheim 20./21.3.2015

Liebe TCI-Partner/innen, liebe Freunde, vielen Dank für Eure Beiträge zum TCI Partnermeeting –...

Rückblick auf das Partnermeeting in Mannheim 20./21.3.2015

Liebe TCI-Partner/innen, liebe Freunde,

vielen Dank für Eure Beiträge zum TCI Partnermeeting – diesmal wieder, wie meist im Frühjahr, in Mannheim. Mit 80 TCI Partnern und 15 potenziellen TCI Partnern gab es wieder sehr interessante Gespräche, Ideen und Diskussionen.

Wie bereits im Dezembermeeting angekündigt, haben wir die letzten Monate sehr stark an der Stabilisierung unserer Vertriebs- und Marketingaktivitäten und der Weiterentwicklung der Inhalte unserer vier Practices (Business Transformation, ICT Transformation, Change Management und Program- und Projekt-Management) gearbeitet. Viel Aufmerksamkeit erzielte auch der Relaunch unserer Webseite und der neuen Unternehmenspräsentation. Wir verzichteten diesmal auf externe Gastredner, um uns ganz diesen Entwicklungsarbeiten zu widmen.

In den zahlreichen Workshops am Samstag wurden die (Teil-)Themen der Practices bearbeitet sowie die Marktausrichtung in 5 Branchen-Cluster (IT & TK- Industrie, Automotive & Fertigung, Energie & Finanzwirtschaft und andere Serviceindustrien (die beiden Cluster mussten zusammengelegt werden) sowie Process, Pharma & Lifesciences.

Uns bleibt, Dank zu sagen, für die sehr engagierte Mitwirkung und das sehr konstruktive und harmonische Meeting. Die Ergebnisse werden wie immer im Sharepoint dokumentiert werden, wie bereits die Fotos von den verschiedenen Sessions.

Spätestens bis zum nächsten Meeting, Euch / Ihnen Allen eine gute Zeit

Wolfgang Schnober

Mannheim, 20.03.2015
Strategie für die Digital Economy

Digitalisierung verändert nicht nur unser Leben. Digitalisierung erzwingt auch die Abkehr von einigen lieb...

Strategie für die Digital Economy

Digitalisierung verändert nicht nur unser Leben. Digitalisierung erzwingt auch die Abkehr von einigen lieb gewonnenen Praktiken der Wettbewerbsstrategie und Organisationslehre. TCI Partner Frank Olschewski betrachtet in seinem Artikel „Strategie für die Digital Economy“ einige einfache Regeln zur Navigation in dieser neuen, digitalen Welt.

Mannheim, 01.12.2014
TCI ist Top Beratungsfirma

TCI wurde von unseren Kunden als eine der besten Beratungsfirmen Deutschlands ausgezeichnet. 2014 hat das...

TCI ist Top Beratungsfirma

TCI wurde von unseren Kunden als eine der besten Beratungsfirmen Deutschlands ausgezeichnet.

2014 hat das renommierte Wirtschaftsmagazin brandeins in einem Sonderheft die Ergebnisse des ersten umfassenden Branchenreports über Unternehmensberatungen vorgestellt. TCI wurde in die Bestenliste der Unternehmensberater in Deutschland aufgenommen.

Unterstützt von dem führenden Umfrage- und Statistikunternehmen Statista waren über 1.500 Firmen befragt worden, mit welchen Beratungsfirmen sie zusammenarbeiten und wie zufrieden sie mit der Qualität der Beratungsleistungen sind. Zusätzlich wurden Experten (Partner und Projektleiter von Unternehmensberatungen) gefragt, welche Firmen sie weiterempfehlen würden.

Das Resultat ist eine Bestenliste mit insgesamt 276 Nennungen (von über 15.000 in Deutschland registrierten Beratungsfirmen), bewertet in 13 Branchengruppen und 14 Arbeitsbereichen, von Strategieentwicklung bis Operations Management. TCI wurde in drei Arbeitsbereichen besonders positiv genannt, wie 20-25 weitere Beratungshäuser. In noch mehr Beratungsbereichen genannt zu werden haben nur weniger als 20 Häuser geschafft.

Dies zeigt, wir werden immer mehr und immer deutlicher wahrgenommen. In der Qualität und in der Breite unserer Leistungsfähigkeit, aber auch mit unserem Netzwerkkonzept, das es uns ermöglicht, nicht nur als Einzelkämpfer zu agieren, sondern gemeinsam und in gemeinsamer Verantwortung größere Projekte anzugehen.
Wichtig zu wissen: Man wird nur dann in einer Branche bzw. in einem Arbeitsbereich gelistet, wenn von mindestens 10 Kunden Nennungen erfolgt sind. Das ist uns in der Branche Technologie & Telekommunikation sowie in folgenden Arbeitsbereichen gelungen:

IT- Strategie
(… wie können neue Technologien nutzbar gemacht werden, Big Data, Cloud, Mobile Endgeräte, soziale Medien, Internet der Dinge, Smart Objects, Industrie 4.0 …)

IT-Implementierung
(… gute Ideen technisch sicher und fehlerfrei umsetzen; gut und verständlich kommunizieren, was geht – und was nicht …)

Operations Management
(… Expertise zur Anpassung interner Abläufe, Einführung neuer Prozesse, Standardisierung - aber auch die Fähigkeit, Neuerungen in der Organisation zu verankern und dem Management den Rücken freizuhalten …)

Natürlich sind wir auch in anderen Arbeitsfeldern wie Organisations- und Personalentwicklung und anderen Branchen wie Maschinenbau oder Banken tätig gewesen, aber in den o.a. offensichtlich besonders wirksam und wahrnehmbar.

Wir möchten den Anlass dieser Umfrage nutzen, uns bei unseren Kunden zu bedanken, die uns in den vergangenen mehr als acht Jahren ihr Vertrauen in vielen Projekten geschenkt haben und auch – soweit sie die Gelegenheit dazu hatten – ihre Zufriedenheit mit der Leistung unserer Berater vielfach in dieser Umfrage bestätigt haben. Dies ist Ansporn für die Zukunft, noch stärker und noch wahrnehmbarer unseren Auftritt und unseren TCI Brand zu stärken und Kundenherausforderungen selbstbewusst anzugehen und erfolgreich zu lösen.

Natürlich gilt der Dank auch ganz besonders unseren Beratern, die durch ihre Leistung unter der Flagge der TCI diese positive Wahrnehmung erst möglich gemacht haben. Wir freuen uns, gemeinsam mit unserem gut aufgestellten Berater- und Expertennetzwerk diese Erfolge weiterführen zu können.

Mannheim, 01.06.2014
Der Weg der Energiewirtschaft

  Seit 20 Jahren unterliegt die Energiewirtschaft massiven Veränderungen in ihrem Geschäftsmodell,...

Der Weg der Energiewirtschaft

 

Seit 20 Jahren unterliegt die Energiewirtschaft massiven Veränderungen in ihrem Geschäftsmodell, die zum größten Teil durch Maßnahmen der jeweils politisch Verantwortlichen herbeigeführt worden sind. Hinzu kommen eine Änderung der Einstellung der Kunden/Verbraucher zum Thema Energieerzeugung, -verwendung und -transport sowie der normale Technologiefortschritt. Dieses hat zu einem grundlegenden Paradigmenwechsel im Markt der Energiewirtschaft geführt.

Die Unternehmen in der Energiewirtschaft sind nun gefordert, diesen Paradigmenwechsel durch eine Anpassung und Veränderung ihrer Geschäftsmodelle, Prozesse und Rollen gerecht zu werden. Die Frage ist, wie das definierte mittel- und langfristige Ziel eines zukünftigen Geschäftsmodell bzw. die zugehörigen Prozesse und Rollen aussehen. Dieses lässt sich wie in annähernd jedem anderen Industriesegment nur schwer vorhersagen. Zukünftige Marktentwicklungen und die Änderungen der Umfeldbedingungen sind bei der Gestaltung des Geschäftsmodells so zu berücksichtigen, dass schnell und flexibel mit deren Anpassung reagiert werden kann. Dies führt automatisch zu einer lernenden Organisation.

Die Situation, die wir heute in der Energiewirtschaft vorfinden, haben wir bereits in anderen Industriesegmenten erfahren. Vertiefende Kenntnisse und Fähigkeiten haben wir in den letzten Jahren insbesondere in zahlreichen Projekten der Telekommunikationsbranche und ihren veränderten Anforderungen, schnelllebigen Produkten, Prozessen und Rollen gewinnen können. Daraus lassen sich Analogien, Referenzen, Vorgehensweisen für Transformationsprojekte in der Energiewirtschaft ableiten. Basierend auf dem ganzheitlichen Verständnis, einen Kunden bei seiner Transformation zu begleiten, bringen wir unsere ausgereifte Methodik des TCI Enterprise Transformation Cycle (ETC) ein und sichern damit eine erfolgreiche Business-, Process- und IT-Transformation ab. Unter Leitung eines TCI-Partners entsteht gegenwärtig eine Initiative „Transformation in der Energiewirtschaft“, die das vorhandene TCI-Portfolio mit neuen branchenbezogenen Beratungselementen kombiniert und mit diesen innovativen Ansätzen den Marktzugang zur Energiewirtschaft über bestehende und neue Kundenkontakte verbreitern wird.

Die Initiative setzt auch auf bisherigen Engagements von TCI-Partnern auf, die bereits in zahlreichen Kundenprojekten die Themen der Veränderungen in der Energiewirtschaft (Smart Grid, Smart Meter, Smart Home) eingebracht und unsere Vorstellungen dazu formuliert haben.  

Mannheim, 01.04.2014
Inititative e- & mobile Learning

Aktuell unterstützt TCI schon sehr erfolgreich einen deutschen Konzern bei der Harmonisierung seiner bestehenden...

Inititative e- & mobile Learning

Aktuell unterstützt TCI schon sehr erfolgreich einen deutschen Konzern bei der Harmonisierung seiner bestehenden e-Learning-Systeme. Um mit e-Learning noch bessere Ergebnisse erzielen zu können, sollen die bestehenden Angebote um ein Virtuelles Klassenzimmer ergänzt werden. Für die Auswahl einer entsprechenden Lösung wird nun auch auf die Unterstützung der TCI zurückgegriffen.

Um ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern stehen Unternehmen vor der Notwendigkeit, ihre Mitarbeiter entsprechend neuen Marktanforderungen kontinuierlich weiter zu entwickeln und zu schulen. Durch den Einsatz von e- & mobile Learning können Unternehmen in ihren Personalentwicklungsmaßnahmen hohe Reichweite, Flexibilität sowie Kosteneinsparungen erreichen. Virtuelle Klassenzimmer sind ein spezielles Instrument im Bereich e-Learning und bieten die Möglichkeit, Trainings und Workshops onlinebasiert durchzuführen.

Der aktuelle Kunde der TCI ist der IT-Dienstleister eines deutschen Konzerns und stellt für die Konzerngesellschaften alle IT-Systeme zur Verfügung. Beim Kunden wird e-Learning bereits über eine Lernplattform genutzt. Hier unterstützt die TCI aktuell schon sehr erfolgreich bei der Harmonisierung der bestehenden e-Learning-Systeme. Um mit e-Learning noch bessere Ergebnisse erzielen zu können, sollen die bestehenden Angebote nun um ein Virtuelles Klassenzimmer ergänzt werden.

Auch die Virtual Classroom-Lösung soll in den verschiedenen Konzerngesellschaften des Kunden eingesetzt werden. Aus diesem Grund ist ein wichtiger Projektschritt, gemeinsam mit den unterschiedlichen Anspruchsgruppen und Nutzern die Systemanforderungen detailliert herauszuarbeiten, um ein hohes gemeinsames Commitment zur letztendlich ausgewählten Lösung sicher zu stellen. Dies wird in Form von Workshops erfolgen, in denen zunächst die Einsatzziele des Virtuellen Klassenzimmers definiert werden. Auf der Grundlage dieser möglichen Use Cases werden die Requirements bezüglich der Funktionalitäten des Virtuellen Klassenzimmers festgelegt. Darüber hinaus werden wichtige Entscheidungspunkte für die Auswahl Aspekte der IT-Sicherheit sowie mit dem Betriebsrat getroffene Vereinbarungen zum Schutz personenbezogener Daten sein. 

Eine Marktstudie zu Virtual Classroom Lösungen und ihren Funktionalitäten wird der Referenzrahmen für die Auswahl sein. Auch diese Marktstudie wird von der TCI für den Kunden angefertigt. Im Anschluss an die Erstellung der Marktstudie und die Festlegung der benötigten Funktionalitäten wird der Ausschreibungs- und Angebotsprozess durch die TCI-Berater Ute Nitschke und Andreas Hörfurter gesteuert.

Mit diesem Auftrag wird die TCI wiederum ihre Kompetenzen im Bereich eLearning sowie bei der „Rettung“ von in Schwierigkeiten geratenen Projekten und einer kompetenten Unterstützung unter Beweis stellen. 

Mannheim, 01.03.2014
Digital Economy verändert Industriemärkte

Die digitalen Plattformen der Digital Economy verändern die Industrielandschaft. Die Eintrittsbarrieren werden...

Digital Economy verändert Industriemärkte

Die digitalen Plattformen der Digital Economy verändern die Industrielandschaft. Die Eintrittsbarrieren werden für Neueinsteiger und kleine Unternehmen gesenkt, etablierte Marktteilnehmer nehmen an der neuen Entwicklungsdynamik aber oft nicht teil, während die Plattformanbieter übermässig profitieren. TCI Partner Frank Olschewski beleuchtet in seinem Artikel in der INSPECT 03/2014 beispielhaft Trends aus dem Industriesegment VISION / Industrielle Bildverarbeitung / Maschinelle Inspektion. Trotz überdurchschnittlichen exportgetriebenen Wachstums sind die Effekte der Digital Economy als Landschaftsveränderung deutlich sichtbar.  

Events

Mannheim, 10.11.2017
Design Thinking Schulung

Erleben Sie und lernen Sie Design Thinking! Design Thinking ist eine einzigartige und sehr effektive Methode, um...

Design Thinking Schulung

Erleben Sie und lernen Sie Design Thinking!
Design Thinking ist eine einzigartige und sehr effektive Methode, um Herausforderungen im Geschäftsleben kreativ zu lösen. Dabei kann es sich um jegliche Art von Herausforderung handeln, seien es operative oder strategische Themen, wie etwa das Definieren neuer Strategien, Organisationsstrukturen und –abläufe sowie natürlich auch das Design neuer IT-Lösungen und -Roadmaps.

Seminar Flyer

Mannheim, 20.10.2017
Scrum Product Owner Zertifizierungs-Vorbereitung

Alle Themen und Phasen werden speziell für die Aufgabe des Product Owners betrachtet - Theoretische Konzepte von...

Scrum Product Owner Zertifizierungs-Vorbereitung

Alle Themen und Phasen werden speziell für die Aufgabe des Product Owners betrachtet
- Theoretische Konzepte von Scrum - Agilität - Einführung in agile Produktentwicklung - Überblick zu Scrum
- Rolle des Product Owners im Scrum Team
- Agil Produkte entwickeln – Agil planen – Aktivitäten des Product Owners
- Product Backlog erstellen/managen
- Product Backlog priorisieren – Wie der Product Owner den Geschäftswert maximiert
- Sprint Planning – Mitwirkung des Product Owners
- Der Sprint-Lauf, Abschluss eines Sprints
- Der Product Owner in großen Scrum Projekten
- Vorbereitung auf die Zertifizierungsprüfung zum PSPO I
 

Seminar Flyer

Mannheim, 29.09.2017
Design Thinking Schulung

Erleben Sie und lernen Sie Design Thinking! Design Thinking ist eine einzigartige und sehr effektive Methode, um...

Design Thinking Schulung

Erleben Sie und lernen Sie Design Thinking!
Design Thinking ist eine einzigartige und sehr effektive Methode, um Herausforderungen im Geschäftsleben kreativ zu lösen. Dabei kann es sich um jegliche Art von Herausforderung handeln, seien es operative oder strategische Themen, wie etwa das Definieren neuer Strategien, Organisationsstrukturen und –abläufe sowie natürlich auch das Design neuer IT-Lösungen und -Roadmaps.

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