Ihre Funktion

WELCHES IST IHR AUFGABENBEREICH IM UNTERNEHMEN?

FINANCE CONTROLLING

Im Bereich Finance stellen Sie Kennzahlen und Informationen für strategische Entscheidungen, die tägliche Steuerung des Unternehmens und die Erfolgsmessung bei Transformationsprojekten bereit. Mit unseren erfahrenen Beratern, Experten für kaufmännische Systeme und Prozesse, Interims- und Projektmanagern, können wir Sie bei Ihren Projekten im In- und Ausland temporär unterstützen. Unser Portfolio umfasst die Definition einheitlicher Kennzahlensysteme und Prozesse für Ihr Headquarter, Prozessrollout in Ihre internationalen Niederlassungen sowie Unterstützung bei M&A, Carve-out, Post-Merger-Integration, Restrukturierung und Konsolidierung der IT Systeme.

Projektbeispiele

M&A Transformation​

TCI-Partner unterstützte ASM AS bei der Übernahme des SMT Printer Spezialisten DEK

IT-Leasing​

Quick-Win-Potenziale heben und nachhaltig Kosten- und Finanzstruktur optimieren

Balanced Scorecard

Strategy Management mit der Balanced-Scorecard

Ausgewählte Offerings

M&A Support​

Post Merger Integration Services

Erfolgreiche Projekte​

Wir bringen die nötige Expertise in Ihr Projekt! 

Ansprechpartner Finance

Peter Steinhoff

Telefon: 
+49 621 4960840 

Peter.Steinhoff@tci-partners.com

M&A Transformation

ASM Assembly Systems GmbH & Co KG, SIPLACE,  der führende Anbieter für Bestückungslösung in der Elektronikfertigung(SMT) setzt seine Wachstumsstrategie u.a. durch eine fokussierte M&A Strategie, den Zukauf von Unternehmen um.
 
Projekt
Unser TCI-Partner unterstützte ASM AS bei der Übernahme des SMT Printer Spezialisten DEK. Die Firma DEK gehörte bisher zum Mischkonzern Dover und ist mit mehr als 700 Mitarbeitern einer der weltweit führenden Anbieter von Siebdruckern.
 
Fakten
Integration des komplementären Produktangebotes in das Portfolio, Onboarding von über 700 DEK Mitarbeiter weltweit und Nutzung des indirekten Vertriebskanals von DEK.
 
Aufgaben
Due Diligence Support
Strategie- und Finanzanalysen
Identifikation von Synergiepotentialen und erarbeiten eines „joint business caes“
Erstellen Integrationskonzept, Integrationsprogramm, Projektstruktur
Entwicklung von Richtlinien für das Gemeinschaftsunternehmen
PMI-Support von der Idee über das Signing bis zum Closing
Program- und Project-Management Support
Vorbereitung des strategischen Controllings
(Key Performance Indicators & Milestones)
 
Ergebnis
Effektiver und effizienter Due Diligence Support durch Nutzung von etablierten Standards. Ein früher Start der Transformation und Integration des Führungsteams des erworbenen Unternehmens.  Ein mit beiden Management Teams abgestimmtes Integrationsprogramm, daß zu einem effektiven und effizienten, sowie transparenten Vorgehen führte.

IT-Leasing

Insbesondere bei Investitionen in die Informations- und Kommunikationstechnologie fehlt es unseren Kunden häufig an Abstimmung zwischen den technologischen Nutzungsmodellen und den betriebswirtschaftlichen Prozessen. Dies führt vor allem bei fremdfinanzierten Portfolios zu vermeidbaren hohen Kosten und Risiken. Einer unserer TCI Partner konnte jüngst bei einem DAX-Unternehmen mit seinem Quick-Check-Ansatz erhebliches Einsparpotential für den Konzernvorstand identifizieren.
 
Hohe Kosten und Risiken vor allem bei fremdfinanzierten Portfolios sind häufig darauf zurückzuführen, dass die tatsächliche Nutzungsdauer von Laptops, PCs, Server oder Storage nicht optimal auf den Release-Zyklus abgestimmt ist oder Systeme länger verwendet werden als im Leasingvertrag ursprünglich vorgesehen. Dann wird es richtig teuer: Verlängerungsmiete und Asset-Zweitverwertung sowie überhöhte Leasingraten und Zusatzdienstleistungen sind die wirklichen Margenbringer beim Leasinggeber. Eine strukturiert aufgesetzte, vom Finanzierer unabhängige Beratung führt typischerweise zu schnell realisierbaren und nachhaltigen Kosteneinsparnissen über 10%. Unser Partner hat jüngst bei einem DAX-Unternehmen mit seinem Quick-Check-Ansatz Einsparpotential deutlich darüber im „satt zweistelligen“ Bereich für den Konzernvorstand identifiziert, in diesem Fall durch Optimierung des Portfolios und Struktur der Leasingverträge.
 
Die Vorgehensweise ist üblicherweise sehr einfach: In einem Workshop werden ausgehend von der Ist-Situation (u.a. IT-Portfolio, operative Randbedingungen, finanzielle Parameter, Zusatzleistungen des Leasinggebers) Optimierungsalternativen in einem Modell errechnet. Dem Kunden können - auf seine Präferenz abgestimmt - unabhängige Alternativen zum Beispiel im Asset Management aufgezeigt werden, wodurch seine Verhandlungsposition gegenüber Leasinggebern erheblich gestärkt und typischerweise deutlich verbesserte Konditionen erzielt werden. Für Unterstützung bei Ausschreibungen, Verhandlungen, Neustrukturierung bestehender Verträge bis hin zum operativen Asset Management ist ebenso gesorgt. Ein Blick auf Leasing und Finanzierung lohnt sich immer!
 

Balanced Scorecard

Stagnierende Umsätze, steigender Wettbewerb, verunsicherte Mitarbeiter, zunehmender Preisdruck, sowie eine unzureichende Innovationsquote erforderten die Absicherung der Strategieumsetzung durch die Einführung einer Balanced-Scorecard.
 
Fakten
Das Projekt bei einem Baustoffhersteller mit rund 1.000 Mitarbeitern dauerte ein Jahr.
 
Aufgaben
•             Erarbeiten einer gemeinsamen Vision mit dem Ansatz „dominat coalition“
•             Wertedefinition in multidisziplinärer Workshops über alle Hierachieebenen
•             Festlegen der finanziellen und nicht-finanziellen Zielen (KPI-Definition)
•             Einführung der Balanced-Scorecard
•             Sicherstellen des Management Commitments & des Leadership Alignments
•             Schulungs- und Kommunikationskonzept 
•             Kaskadierende Zielvereinbarungen für alle Geschäftsbereiche und -funktionen
•             Project Portfolio Management
 
Ergebnis
Die Implementierung der Balanced Scorecard als strategisches Instrument sowie die Verpflichtung von Management, Mitarbeitern und Kunden führten zu einer Zunahme des EBITDA um 15% innerhalb von zwei Jahren. 

M&A Support​

PROBLEM
•  Hohes Risiko für Post Merger Integrationen (70-80%)
•  Fehlende Identifikation des Managementeams mit Synergiepotentialen, Zielen und Umsetzungsprogramm
•  Fehlender „Sense of Urgency“
•  Fehlende Reflektion der Werte und Prinzipien
•  Fehlende Konsistenz von strategischen und operativen Zielen
•  Umsetzungsprogramm nicht im Führungssystemen abgebildet

LÖSEN
•  PMI Support 2-3 Monate
•  Aufnehmen der „AS IS“ Situation
•  Klare Rollen und Verantwortungen für das Managementeam bzgl. Integration/Transformation
•  Konsistentes Integrationsprogramm unter Berücksichtigung von Erwartungen und gegenseitigen Abhängigkeiten (cross impacts)
•  Vermeidung von Inkonsistenzen und damit Risiken
•  Empfehlungen und Handlungsanweisungen für das weitere Transformationsprogramm, Programm-Governance.


PROFITIEREN
Sie steigern mit uns die Effektivität, Effizienz und die Nachhaltigkeit Ihres Integrations-/Transformationsprogrammes in Hinblick auf die Umsetzung. Gemeinsam legen wir fest, wie Sie Umsetzungsrisiken minimieren und den Erfolg maximieren. Mit unserem ganzheitlichen und integrierenden Vorgehen werden alle Stakeholder eingebunden, Führungssystem angepasst und so auch weit über den Einsatz der TCI Partners hinaus Ihr Managementsystem zielorientiert angepasst. 

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Erfolgreiche Projekte​

PROBLEM
Sie haben nicht die richtigen Projektmanager bzw. Experten für ein Projekt zur Verfügung? Sie möchten Ihr Projekt aber von Anfang an richtig aufsetzen!
Ihr Projekt läuft nicht so, wie Sie es sich vorstellen, oder das Projekt steckt bereits in einer Krise? Projektziele werden nicht erreicht, nun sind Budget, Umfang und der Zeitplan in Gefahr. Sie möchten Ihr Projekt endlich zum Abschluss bringen!

LÖSEN
Durch die Bereitstellung von Projektmanagern, Programmmanagern und Krisenmanagern
•  Projekt-Experten z.B. für Risikomanagement, Controlling oder PMO
•  Coaching und Beratung des Projektmanagers
•  Coaching des Teams, Trainingsmaßnahmen und Teambuilding
•  Project Health Checks
•  Initialisierung von Projekten, Projektplanung, -ausführung und -abschluss

LÖSEN

Mit Hilfe unserer erfahren Partner bringen wir Ihr Projekt wieder auf den richtigen Weg bzw. helfen Ihnen es richtig aufzusetzen.
Unsere Projektmanager kennen sich mit Risiko-Management, Change- Management und der Steuerung von internen und externen Mitarbeitern bestens aus. Wir helfen Ihnen, kurzfristige Ressourcenprobleme zu lösen und die Schlüsselpositionen in Ihrem Projekt richtig zu besetzen

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Human Ressource Management & Organisationsentwicklung

Strategie- und Organisationsänderungen müssen geplant, umgesetzt und den Mitarbeitern kommuniziert werden. Darüber hinaus gehören Skill Management, Skill Shift, Weiterentwicklung von IT-Systemen, life-long learning und die Bildung von Shared Service Centern zu den Herausforderungen im Bereich HRM.
Um Veränderungen bewirken zu können, müssen alle Mitarbeiter und Leistungsträger für die Veränderung gewonnen und von Beginn an adäquat einbezogen werden, und das tun wir mit Ihnen: Information vs. Gerücht, Aufklärung vs. Angst, Dialog vs. Ablehnung.

Projektbeispiele

Post Merger Integration (PMI)

PMI Support bei der Umsetzung des organisatorischen Blueprints

Skillshift

Qualifizierung von 2500 SAP Consultants

e- & mobile Learning​

Inititative e- & mobile Learning: Marktstudie und Auswahl Virtual Classroom

Skill-Management​

Operatives Skill-Management im Nearshore-Center eines IT Service Providers

Ausgewählte Offerings

Due Diligence HR​

HR Due Diligence für erfolgreiche Unternehmens-Transaktion

HR Audit

HR als aktive Unternehmensfunktion & Treiber von Transformationen

Transformationswerkstatt​

Mit der Transformationswerkstatt werden Ihre Mitarbeiter optimal auf die Anforderungen vorbereitet

Carve-Out

Professionelles Projektmanagement, excellente HR Betreuung und Kommunikation

Quick Check

Quick Check Veränderungsbereitschaft & Stakeholderanalyse 

Placement

Ziel und Wege bei der beruflichen Neuorientierung zu finden ist Vertrauenssache

Ansprechpartner HCM & Organisationsentwicklung

Martin Reckel

Telefon: 
+49 171 3046024

martin.reckel@tci-partners.com

Martin Bergmann​

Telefon: 
+49 171 2228839

martin.bergmann@tci-partners.com

Post Merger Integration (PMI)

Projekt
PMI Support bei der Umsetzung des organisatorischen Blueprints für alle „Legal Entities“ und Niederlassungen des gekauften Unternehmens, sowie der des Investors in Deutschland.
 
Fakten
Der globale Blueprint für die Integration war vom  Investor vordefiniert. Die Umstrukturierung musste innerhalb von sechs Monaten abgeschlossen sein. Der Investor ist ein international tätiges ICT-Service Unternehmen mit 75.000 Mitarbeitern. Die zu integrierende Unternehmenseinheit war eine ICT-Tochter eines multinationalen Konzerns mit ihrem Headquarter in Deutschland.
 
Aufgaben
Einführung der neu strukturierten Organisation in allen deutschen Unternehmensteilen
Festlegen der Management-Teams für die neue Organisation
Transfer aller Mitarbeiter in die neue Organisationsstruktur
Abbnilden der neuen Struktur in die ICT-Systeme (Kostenstellen,…)
Definition und Einführung neuer Rollen und Geschäftsprozesse für Sales, Presales und Delivery
 
Ergebnis
Die Transformation wurde innerhalb von sechs Monaten nach Vertragsabschluss erfolgreich umgesetzt. Nach weiteren 6 Monaten waren die neuen Prozesse und Rollen in den genannten Funktionen umgesetzt.

Skillshift

Projekt
Mit der Einführung von NetWeaver passte SAP seine Plattform-Strategie hinsichtlich einer „Service Oriented Architecture“ (SOA) an. 
 
Fakten
Das Geschäftsmodell der SAP Consulting änderte sich durch diese neue Plattform-Strategie. 2500 SAP Consultants hatten nicht die erforderlichen Fähigkeiten um SOA-Projekte zum Kunden zu realisieren. 
 
Aufgaben
Definition und Einführung neuer SOA Job-Profile
Identifikation neuer technischer bzw. SAP-bezogener Kenntnisse & Fähigkeiten
Identifikation von Kunden- und Consultant-bezogenen Verhaltenskompetenzen
Coaching und webbasierte Trainings, e-learnings, workshops,…
Überführung von 2500 Consultants auf neue SOA-Jobprofile
Intensive Kommunikation mit allen Projektbeteiligten, Stakeholdern, Change Agents,…
 
Ergebnis
Das Projekt wurde erfolgreich implementiert. Alle 2500 SAP-Consultants realisieren erfolgreiche SOA-Projekte bei Ihren Kunden.

e- & mobile Learning

Aktuell unterstützt TCI schon sehr erfolgreich einen deutschen Konzern bei der Harmonisierung seiner bestehenden e-Learning-Systeme. Um mit e-Learning noch bessere Ergebnisse erzielen zu können, sollen die bestehenden e-Learning-Angebote um ein Virtuelles Klassenzimmer ergänzt werden. Für die Auswahl einer entsprechenden Lösung wird nun auch auf die Unterstützung der TCI zurückgegriffen.
Um ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern stehen Unternehmen vor der Notwendigkeit, ihre Mitarbeiter entsprechend neuen Marktanforderungen kontinuierlich weiter zu entwickeln und zu schulen. Durch den Einsatz von e- & mobile Learning können Unternehmen in ihren Personalentwicklungsmaßnahmen hohe Reichweite, Flexibilität sowie Kosteneinsparungen erreichen. Virtuelle Klassenzimmer sind ein spezielles Instrument im Bereich e-Learning und bieten die Möglichkeit, Trainings und Workshops onlinebasiert durchzuführen.
Der aktuelle Kunde der TCI ist der IT-Dienstleister eines deutschen Konzerns und stellt für die Konzerngesellschaften alle IT-Systeme zur Verfügung. Beim Kunden wird e-Learning bereits über eine Lernplattform genutzt. Hier unterstützt die TCI aktuell schon sehr erfolgreich bei der Harmonisierung der bestehenden e-Learning-Systeme. Um mit e-Learning noch bessere Ergebnisse erzielen zu können, sollen die bestehenden e-Learning-Angebote nun um ein Virtuelles Klassenzimmer ergänzt werden.
Auch die Virtual Classroom-Lösung soll in den verschiedenen Konzerngesellschaften des Kunden eingesetzt werden. Aus diesem Grund ist ein wichtiger Projektschritt, gemeinsam mit den unterschiedlichen Anspruchsgruppen und Nutzern die Systemanforderungen detailliert herauszuarbeiten, um ein hohes gemeinsames Commitment zur letztendlich ausgewählten Lösung sicher zu stellen. Dies wird in Form von Workshops erfolgen, in denen zunächst die Einsatzziele des Virtuellen Klassenzimmers definiert werden. Auf der Grundlage dieser möglichen Use Cases werden die Requirements bezüglich der Funktionalitäten des Virtuellen Klassenzimmers festgelegt. Darüber hinaus werden wichtige Entscheidungspunkte für die Auswahl Aspekte der IT-Sicherheit sein sowie mit dem Betriebsrat getroffene Vereinbarungen zum Schutz personenbezogener Daten. 
Eine Marktstudie zu Virtual Classroom Lösungen und ihren Funktionalitäten wird der Referenzrahmen für die Auswahl sein. Auch diese Marktstudie wird von der TCI für den Kunden angefertigt. Im Anschluss an die Erstellung der Marktstudie und die Festlegung der benötigten Funktionalitäten wird der Ausschreibungs- und Angebotsprozess durch die TCI-Berater Ute Nitschke und Andreas Hörfurter gesteuert. 
Mit diesem Auftrag wird die TCI wiederum ihre Kompetenzen im Bereich eLearning sowie bei der „Rettung“ von in Schwierigkeiten geratenen Projekten und einer kompetenten Unterstützung unter Beweis stellen. 

HEADLINE

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Skill-Management​

Das IT Nearshore-Center (IT NC) in Ungarn verantwortet heute das Application Management für wesentliche IT-Systeme und Plattformen seines in Deutschland ansässigen Mutterkonzerns. Dazu gehören neben den originären AM-Aufgaben auch Dienstleistungen im Business Process Management und Projektmanagement Umfeld. Das Nearshore Center befindet sich im stetigen Wachstum und hat aus diesem Grund die Herausforderung ein Skill-Management umzusetzen.
 
Scope dieses Arbeitspaketes war es, ein erstes pragmatisches Skill-Management zu definieren, das mit wenig Aufwand von den Teamleitern zum strategischen Mitarbeiter-/Skill-/Rollenmanagement genutzt werden kann. In diesem Schritt wird noch keine projektspezifische Skill-Risiko-Betrachtung umgesetzt, sie soll jedoch später integriert werden. Eine Harmonisierung der verschiedenen Ausprägungen und Verwendungen von Skill-Leveln auf den verschiedenen Ebenen des Hauptunternehmens wurde explizit ausgeklammert, da hierzu diverse Unternehmensbereiche involviert werden müssen. Das Ergebnis des Arbeitspaketes wurde in Form einer Excel-Datei umgesetzt. Für Mai 2014 wird ein Reflexionstermin vereinbart, um das Skill-Management zu bewerten und mögliche weitere Stufen zu diskutieren.
 
Die TCI berät mit ihrer Erfahrung in der Personalentwicklung sowohl hinsichtlich der zielführenden Strategie als auch der geeigneten Personaltaktik.

HEADLINE

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Due Diligence HR

PROBLEM
Der HR-Verantwortliche steht bei Unternehmens-Transaktionen vor folgenden Problemen:
• 70% der Transaktionen scheitern an people issues
• Leistungsträger verlassen das Unternehmen
• Welchen Wert stellen die Mitarbeiter dar?
• Wer sind die entscheidenden Leistungsträger?
• Wie wird ein erfolgreicher Übergang von einem Unternehmen zum anderen gewährleistet und wie erfolgt die Integration der neuen Mitarbeiter und Führungskräfte?

LÖSEN
Während der HR-Transaktion managen wir besonders people issues: Werte, Prinzipien und Unternehmenskultur
• Durchführen einer HR-Due Diligence
• Erstellen Kompetenz-Map; Values Consistency Check, Cultural Due Diligence
• Identifizieren und besondere Ansprache von Leistungsträgern
• Bewerten der Human Resources für die vertragliche Ausgestaltung
• Konzept und Roadmap erstellen für Übergang und Integration
• Begleiten durch Change Management und Change Agents.

PROFITIEREN
• Adäquater Preis für Human Resources gefunden
• Gelungene Integration von Mitarbeitern und Führungskräften durch managen von people issues
• Die Kompetenz- und Leistungsträger sind weiterhin im Unternehmen und schaffen Mehrwert.

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HR Audit

PROBLEM
Unternehmen müssen auf vielfältige Herausforderungen Antworten finden und flexibel und anpassungsfähig sein. Oft gelingt es in den Personalbereichen bisher noch nicht, diese Prozesse angemessen zu begleiten oder aktiv mit zu gestalten.
Darüber hinaus ist der Einsatz neuer technologischer Möglichkeiten in der Personalarbeit häufig noch kein Standard.
Als Konsequenz ist das Image von HR-Abteilungen oft durch zu wenig Proaktivität gekennzeichnet.

LÖSEN
• HR Audit (Analyse von Aufbau & Ablauforganisation, bearbeiteten Themen & Inhalte, Instrumente, Technologie, Kommunikationsstrukturen etc.)
• Optimierung (Konzepterstellung & Umsetzungsbegleitung)
• Training & Coaching für den HR-Bereich zum Aufbau fehlender Kompetenzen sowie nachhaltigen Implementierung der HR- Transforamtion (z. B. in den Themen Change Management, Einsatz neuer Technologien etc.)

PROFITIEREN
Durch das HR Audit und die darauf basierenden Optimierungen werden HR-Abteilungen in die Lage versetzt, ihre für das Unternehmen zentralen Aufgaben professioneller und orientiert an internationalen Best Practices zu erfüllen. Unternehmen sind dadurch besser in der Lage, Personalbedarfe schnell und passend zu decken. Personalbereiche können als professioneller Ansprechpartner in Transformationsprozessen auftreten und unterstützen.

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Transformationswerkstatt​

PROBLEM
Ein Transformationsvorhaben soll realisiert werden, aber im Unternehmen stehen nicht ausreichend Kapazitäten sowie konzeptionelle Erfahrung zur Verfügung, um das übergreifende Konzept dafür zu erstellen. Interne Change Agents sollen nach Konzeption die Umsetzung im Unternehmen übernehmen.

LÖSEN
Wir erarbeiten mit Ihnen zusammen das Transformationskonzept und trainieren alle an der Umsetzung beteiligten Personen
• Feindefinition des Transformationsbedarfs
• Erstellung der Transformations-Roadmap
• Entwicklung von Einzelformaten (Kick-Off, Workshops, Info-Veranstaltungen, Info-Material etc.)
• Training von Führungskräften
• Auswahl und Training von Change Agents.

PROFITIEREN
Durch die Transformationswerkstatt können alle internen Ressourcen im Transformationsprozess optimal eingesetzt werden. Das entwickelte Konzept profitiert von der langjährigen Transformationserfahrung von Experten. Zudem werden alle Beteiligten durch die Transformationswerkstatt umfassend für den Einsatz im Transformationsprojekt geschult und die professionelle Umsetzung ist sicher gestellt.

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Carve-Out

Carve-Out Szenarien werden von der Unternehmensstrategie getrieben und sind sehr vielfältig. Für den Erfolg der Massnahmen sind professionelles Projektmanagement, excellente HR Betreuung mit dem gesamten Methodenwissen und Kommunikation erforderlich.

Mögliche Szenarien sind:
- Bereiche des Unternehmens werden verkauft bzw. in eine neue Gesellschaft überführt
- Eine Business Unit bzw. ein Team des Unternehmens soll am Markt künftig eigenständig erfolgreich sein
- Eine Geschäfteinheit oder ein Standort wird aufgelöst und die Mitarbeiter wollen als Unternehmer tätig werden

TCI unterstützt bei der HR seitigen Planung und Umsetzung der Veränderung durch Training, Coaching, Business Development und Funding von vielversprechenden Geschäftsideen

Quick Check

PROBLEM
Transformationsvorhaben geraten häufig durch Widerstände von Betroffenen ins Stocken. Teilweise scheitert dadurch sogar die nachhaltige Umsetzung von Veränderungsvorhaben. Die Organisation ist bei anstehenden Veränderungen sehr stark „mit sich selbst beschäftigt“ und die Energie kann nur eingeschränkt auf die inhaltliche Arbeit am Veränderungsprojekt gelenkt werden.

LÖSEN
Durch fokussierte Interviews wird ersichtlich, in wie weit Führungskräfte anstehende Transformationen bereits mittragen oder noch davon überzeugt werden müssen
- Alle relevanten Anspruchsgruppen einer Transformation werden in Workshops analysiert
- In einem weiteren Workshop werden kommunikative und andere Maßnahmen geplant, um alle Anspruchsgruppen einzubinden
- Begleitung bei der Umsetzung der geplanten Maßnahmen

PROFITIEREN
Durch die Analyse aller Stakeholder und der Veränderungsbereitschaft von Führungskräften innerhalb einer Organisation wird das Auftreten von Widerständen bei Transformationen verringert. Durch das Berücksichtigen aller Beteiligungsgruppen und die Ableitung von Maßnahmen, um die Verbindlichkeit aller Gruppen gegenüber dem Veränderungsvorhaben zu gewährleisten wird der nachhaltige Umsetzungserfolg von Transformationen substanziell unterstützt.

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Placement

Bei der beruflichen Neuorientierung stellen sich immer die Fragen nach dem Ziel und dem Weg dahin. TCI bietet Interessierten und Unternehmen diese Unterstützung über ein Netzwerk von ca. 70 erfahrenen Beratern an. Diese haben alle selbst einmal einen solchen Veränderungsprozess durchlebt und helfen mit all ihrer Erfahrung und ihres Netzwerkes weiter.

Ablauf:
- Kennenlerngespräch
- Entscheidung über die Zusammenarbeit
- Standortbestimmung
- Festlegung möglicher Optionen
- Umsetzung der Lösung
Durch langjährige Kooperationen mit den Grossen Unternehmen in der Arbeitsvermittlung finden wir für jedes Problem eine Lösung.

INFORMATIONS & KOMMUNIKATIONS TECHNOLOGIE (ICT)

Neue Technologien erfordern neue IT-Strategien. Weitere Auslöser sind Kostendruck, Erweiterung von Geschäftsfeldern, Niederlassungen in neuen Ländern, Digitalisierung, Mobile Computing, Industrie 4.0, Offshore/Nearshore-Sourcing und Cloud Computing. Wir unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung.

Projektbeispiele

Perfekte Harmonie zwischen IT und Business​

Umsetzung strategischer Ziele durch „LEANability“ der IT-Prozesse 

Interim CIO - Carve Out

Sicherstellen der Day One Readiness.

CRM Migration Siebel auf SAP​

IT- und Geschäftsstrategische Entscheidung zur Migration von Siebel auf SAP-CRM

HR Altsysteme abschalten​

Kostenreduktion durch die Abschaltung von HR-Altsystemen

Ausgewählte Offerings

IT Health Check

Ein wirksames Instrument, um auf die Veränderungen des Geschäftsbereiche zu reagieren.

SAP Health Check​   

Auf den Grundlagen von Process Mining und in Kombination mit Methoden und Tools zur Analyse von SAP gestützten Geschäftsprozessen werden Potentiale zur Prozessverbesserung ermittelt.  

Sourcing Advisory​   

  Durch selektives Sourcing von IT‐ und Telekommunikationsleistungen sollen die Flexibilität gesteigert und Kosten gesenkt werden.

Ansprechpartner ICT

Wolfgang Schnober

Telefon: 
+49 621 496084-0

wolfgang.schnober@tci-partners.com

Perfekte Harmonie zwischen IT und Business​

Die Abteilung Organisation & IT eines Schweizer Fertigungsunternehmens - Marktführer für Fenster, Fassaden und Türen - steht vor der Herausforderung, die strategischen Ziele Kundenorientierung, hohe Innovationskraft und kompromissloses Qualitätsdenken durch „LEANability“ der IT-Prozesse umzusetzen. Schnell war klar, dass einige Prozesse zwar nach Lehrbuch entwickelt und mit viel Fleiß dokumentiert waren. Es wurde aber verpasst, die Arbeiten innerhalb der IT damit zu verzahnen. Gerade die IT-Prozesse unterliegen einer stetigen Verbesserungsanforderung, um den Chancen und Risiken adäquat zu begegnen. Das Management hatte bisher nicht verstanden, was sich durch die Umsetzung von effektiven Prozessen in der IT erreichen lässt.
 
Die “gelebten Prozesse” enthalten zu viele Sonderfälle, sind nicht dokumentiert und entsprechen zu wenig gängigen Standards (ITIL). Aber die klare Vorgabe war, am besten gar nicht von ITIL zu reden, sondern möglichst einfach „die IT besser zu machen“. Es geht darum, Störungen schneller zu beheben, Änderungen möglichst „geräuschlos“ umzusetzen, Services in einem IT-Servicekatalog transparent zu machen und IT-Ausgaben besser zu steuern.
 
Anforderungsmanagement in der IT - „Die Stimme des Kunden” 
 
Die zentrale Idee von Lean Management ist es, alle Aktivitäten mit Hinblick auf den Kundennutzen zu beurteilen. Da jede Handlung, die nichts zum Kundennutzen beiträgt, als Verschwendung interpretiert wird, ist es unabdingbar, dass man die Kundenwünsche genau kennt. Für Lean IT bedeutet dies, dass die gesamte IT‐Organisation konsequent von den IT-Kunden gesteuert wird. Eine wesentliche Aufgabe im Projekt ist daher die Modellierung der kundenorientierten IT-Prozesse, die kundenorientierte Beschreibung der IT-Services in einem Servicekatalog, die Etablierung einer zentralen Schnittstelle zwischen Key Usern und IT und Einrichtung eines funktionierenden Demand-Management-Prozesses.
 
Lean Projects - „Pull”-gesteuerte IT 
 
Die IT‐Abteilung trägt mit den für die Fachabteilungen zur Verfügung gestellten IT-Services zu deren Erfolg bei. Durch Veränderungen im Markt und im Wettbewerb müssen sich die Geschäftsprozesse ständig an neue Gegebenheiten anpassen. Hieraus folgen neue Anforderungen an die IT‐Services, die somit regelmäßig angepasst oder verändert werden müssen. Kritischer Erfolgsfaktor in unserem Projekt ist, dass die Umsetzung von Projekten und kleineren Changes zu lange dauert und die Qualität und die Termintreue die Kundenerwartungen oft nicht erfüllen.
 
Lean IT-Controlling 
 
Projektziel ist, IT‐Controlling als wesentliches Instrument zur Steuerung der IT zu etablieren. Dazu zählt in unserem Projekt auch, die IT als strategischen Partner der Geschäftsleitung zu positionieren, die Qualität und die aktuellen Kosten der IT-Services neu zu bewerten, wenige „sprechende“ Kennzahlen für das Service Level Management und ein regelmäßiges Service Level Monitoring aller IT-Services einzuführen, um Transparenz für den Verbesserungsbedarf in der IT zu schaffen, und - zur Abrundung - die vorhandenen Ticket-Tools anzupassen.
 
Unser „Best Practice“-Ansatz orientiert sich an ITIL und COBIT sowie an unseren Erfahrungen aus Balance-Scorecard- und Kennzahlen-Projekten mit professionellen IT-Dienstleistern. Die gemeinsam formulierten Zielerreichungs- und Leistungsindikatoren werden durch geeignete Auswahl und Verdichtung operativer Kennzahlen in messbare Kriterien übertragen und damit transparent gemacht.
 
Nutzen für unsere Kunden 
 
Das Projekt ist ein erfolgreiches Beispiel zur Umsetzung unseres Ansatzes in der IT. Wir begleiten unsere Kunden beim Thema „Lean Management in der IT“ durch:
- Strategische Anpassung an sich ändernde Rahmenbedingungen: Was fordert das Business von der IT und wie gestaltet die IT den Geschäftserfolg mit? Welche IT-Prozesse stiften auf Basis bewährter Lean Ansätze den größten Nutzen? Wie können neue Technologien und Methoden hierfür nutzbar gemacht werden?
- Umsetzung in Kennzahlen-Cockpits: Unser Modell basiert auf der Standard Balanced Score Card als methodischem Rahmen. Wir unterscheiden Zielerreichungsindikatoren und Leistungsindikatoren, die wir den Zielgrößen Kundenzufriedenheit, Vermeidung von Risiken, Kosteneffizienz, Prozesseffizienz und Mitarbeiterkompetenz zuordnen.
- Operations Management: Wir begleiten unsere Kunden dabei, interne Abläufe anzupassen, neue Prozesse einzuführen und zu standardisieren. Erfolgsfaktor für die Qualität unserer Arbeit ist, ob die entwickelten Ideen Nutzen für das Business stiften, vernünftig umgesetzt sind und verständlich allen Beteiligten kommuniziert werden.

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Interim CIO - Carve Out Support

Ausgangssituation:

Im Oktober 2014 entschied sich unser Auftraggeber Vanderbilt International GmbH als Investor die Business Unit „Security Products“ als Asset Deal vom Verkäufer zu erwerben. Für die Phase des Carve Outs wurde ein Interims CIO gesucht, der für den Käufer IT-seitig die „Day One Readiness“ sicherstellt und das Projekt zwischen Signing & Closing führt. Der Investor ist im Amerikanischen Markt mit Security Products gut vertreten, hatte aber bis dato kein Setup in Deutschland oder Europa. Mit der Ausgründung musste eine komplette neue Firmenstruktur seitens des Käufers aufgebaut werden. Die Schwierigkeit bestand in dem Neu-Aufbau eines neuen Unternehmens in 14 europäischen Ländern.

Aufgabe:
Die Aufgabe bestand darin, die beim Verkäufer vorhandene IT Struktur mit Infrastruktur, SAP-ERP System und diverse andere Applikationen aus dem Konzern des Verkäufers herauszulösen und in eine neue IT Struktur unter Vanderbilt aufzubauen und zu integrieren. Zum Teil mussten neue Applikationen im Markt ausgewählt und dann implementiert, da diese vom Verkäufer nicht mit übergeben wurden. Das SAP ERP wurde auf besondere Anforderungen von IT-Dienstleistern angepasst.
Ziel war es am Change of Control (Day One) das Vorhandensein aller IT Hardware und Software und vor allem die Funktionsfähigkeit aller Business Anwendungen sicherstellen, so dass alle Mitarbeiter ohne Probleme unter dem neuen Firmenkonstrukt reibungslos weiter arbeiten konnte.
Mit dem Verkäufer mußte der Übergang eng abgestimmt werden und die unterschiedlichen Interessen von Käufer und Verkäufer ausgeglichen werden.
Der interims CIO Support wurde die ersten 2 Monate nach Closing fortgeführt.

Ergebnisse:
Gründung des Headquarters in Deutschland und Transfer zentraler Funktionen von Schweden in das Headquarter
Zu ersetzende Applikationen wurden definiert, verhandelt, beschafft und installiert
Für alle Mitarbeiter wurde neue Hardware und Netzstruktur zum CoC ausgewählt, beschafft und installiert.
Mit einem externen Provider wurde ein Outsourcing Infrastruktur Vertrag ausgehandelt.
Software Lizenzen und Nutzungsbedingungen wurden z.T. neu abgeschlossen oder neu verhandelt.
Der Übergang fand am 1.6.2015 mit einigen kleineren Netzwerk-Problemen in den ersten 2 Wochen statt.  Die Business Continuity wurde sichergestellt.

CRM Migration Siebel auf SAP

Ausgangssituation:
IT- und Geschäftsstrategische Entscheidung zur Migration von Siebel auf SAP-CRM (strat. Gemeinschaftsprojekt mit SAP); Zielvorgaben hierbei waren die weitere Integration mit Partnersystemen und SOA und die Erweiterbarkeit für weitere Prozessbereiche. Die Deadline für Release 1.0 war ein Jahr.

Fakten: 
• Rund 4.500 Anwender (inkl.Partnersysteme)
• Zwölf zu integrierende Partnersysteme
• Heterogenes, internationals Projektumfeld (Owner, Org-Einheiten, Anwendungen, Kulturen...)
• Erstes internes Großprojekt mit Scrum bei T-Systems

Wesentliche Liefergegenstände: 
• Vollständige Abbildung aller Funktionalitäten wie in Siebel inkl. Anpassungen
• Anbindung von zwölf Partnersystemen unter SOA-Nutzung
• Internationals Schulungskonzept
• Überführung/Erweiterung SDSK und internationale ADV-Vertäge
• Neues Application Management-, Betriebs- und Service-Modell
• Folgereleases: Marketing- und Beschwerdemanagement, Order Fulfillment.

Erreichte Ergebnisse: 
• Vollumfängliche Umsetzung der Zielvorgaben
• Integrationstiefe und Plattformgestaltung von SAP-CRM
• Projekt ist Vorlage für neue Verbund-Service-Management Modelle
• Scrum als PM-Methodik für adäquate Folgeprojekte bei T-Systeme adaptiert und positioniert.

Interim

HR Altsysteme abschalten

Was kosten uns eigentlich unsere noch laufenden IT Altsysteme jährlich? Und wie können wir Kosten und die Vielzahl der IT Systeme im Konzern verringern? Diese Fragen standen am Anfang eines Programms bei einem Telekommunikationsunternehmen. Daraus entwickelten sich verschiedene Projekte. Eines davon beschäftigt sich mit den HR Altsystemen, mit dem Ziel, diese Systeme abzuschalten und Kostenreduzierungen zu erreichen. Das Unternehmen hat seit einigen Jahren SAP HR als Standard.
 
Die TCI wurde beauftragt, das Projekt zu leiten und umzusetzen. Ausschlaggebend hierfür war die Kombination von IT-, Projekt- und HR-Know-how des eingesetzten Beraters. Bedingt durch Zu- und Verkäufe in der Vergangenheit fand TCI eine heterogene HR Systemlandschaft vor.
 
Eine der ersten Aufgaben bestand darin, eine umfassende Bestandsaufnahme der vorhandenen HR Altsysteme und HR Tools vorzunehmen. Nach Abstimmung mit den relevanten Entscheidern haben wir dann die Systeme identifiziert, die Kandidaten für ein Retirement sind.
 
Die Prioritäten wurden im Rahmen von Business Case Berechnungen noch geschärft. Bei den Berechnungen zeigte sich auch, dass das kumulierte mittelfristige Einsparpotenzial im siebenstelligen Bereich liegt, ein Return on Invest bzgl. des Projektbudgets in vielen Fällen bereits nach weniger als einem Jahr eintritt und dabei das negative Risiko überschaubar ist. Die nötige Management Attention war also vorhanden, ebenso ein klares Ziel sowie der Zeitplan dahin.
 
Als entscheidender Ansatz für die Projektdurchführung erwies sich die Stakeholderanalyse zu Beginn des Projekts. Aufgrund der sehr hohen Sensibilität von Personaldaten und einzuhaltender rechtlicher Vorgaben wurden hier auch der Datenschutz sowie die Steuerabteilung einbezogen. Durch diese Analyse erhielten wir wertvolle Ansatzpunkte, die auch für die Steuerung und das Risikomanagement im Projekt wichtig waren.
 
In Zusammenarbeit mit den relevanten Ansprechpartnern haben wir ein allgemeines Prozessmodell entwickelt und Stück für Stück umgesetzt. Die technische Seite und die Migration bzw. Archivierung der Daten waren in der Durchführung nicht die zentrale Herausforderung. Diese lag in der Berücksichtigung der Datenschutz- und v.a. rechtlichen Vorgaben. Zwar gibt es mit den Grundsätzen zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GdPdU) eine Vorgabe des Gesetzgebers, in der Praxis gibt es aber einige Unschärfen und Unsicherheiten bei der Anwendung. Dies wäre an sich kein Problem, wenn Zuwiderhandlungen nicht mit erheblichen Bußgeldern im sechsstelligen Bereich geahndet würden.
 
Dank sehr guter und intensiver Zusammenarbeit mit den entsprechenden Fachabteilungen konnten wir diese Klippen sicher umschiffen, die HR Daten rechts- und revisionssicher archivieren und die HR Altsysteme sukzessive abschalten.
 
Im Endergebnis haben wir die Projektziele bezüglich der Einsparungen sogar übertroffen, da im Laufe der Projektaktivitäten weitere HR Tools und Systeme entdeckt wurden, die nicht zentral erfasst wurden, aber dennoch laufende IT Betriebskosten verursachten. Die Anzahl der HR IT Systeme im Unternehmen konnte erheblich reduziert werden. Dabei wurden Zeitplan und Budget voll eingehalten.
 
Wegen der sehr positiven Projektergebnisse wurde TCI auch für die nächsten daraus ergebenden Schritte beauftragt, z. B. für den Aufbau einer neuen SAP HR Funktionalität, um ein altes HR Tool danach abschalten zu können.
 
Fazit für Unternehmen: Ein Projekt zur Reduzierung der Anzahl und Kosten von HR Altsystemen bietet große Einsparpotenziale, gerade bei größeren Konzernen. Dieses Potenzial bleibt in der Praxis oft ungenutzt, weil die Vielzahl an zu berücksichtigenden Vorgaben innerhalb und außerhalb des Unternehmens abschrecken und oft keine Erfahrungswerte vorliegen. Mit dem richtigen Partner und einem bewährten Vorgehensmodell kann ein guter Return on Invest erzielt werden. 

Support

IT Health Check

IT Health Checks - ein wirksames Instrument, um auf die Veränderungen der „Business“-Welt richtig zu reagieren 

DAS KENNEN SIE?
• Geschäftsführung und CFOs erkennen zunehmend, dass sich nur über die IT ein großer Teil der Innovationen und Effizienzsteigerungen erreichen lässt, die wiederum zu Wettbewerbsvorteilen führen.
• Konkrete Herausforderungen der IT sind:
• Readiness für strategisches IT-Sourcing, d.h. in einer ausgelagerten IT-Umgebung den Wechsel der direkten Führung auf das Managen von Dienstleistungen umzusetzen. 
• Fähigkeit der IT zur Entwicklung zum Dienstleister (z.B. SLAs, Standardabläufe, Steuerung der IT über Kennzahlen).  
• Standardisierungsgrad der IT-gestützten Prozesse zur wirksamen Abdeckung der Kundenanforderungen (z.B. Aufzeigen von Gaps zu Microsoft Dynamics oder SAP Best Practices bei Prozessen). 
• Compliance zu Standards der Informationssicherheit (z.B. ISO27001, BSI, ITIL COBIT). 
• Kritisch ist ein zu geringer Reifegrad der IT für diese Herausforderungen. 

DAS BIETET TCI
Health Checks bilden den Startpunkt für die Verbesserung von Reifegrad und Wirkungsgrad der IT durch das Bewerten qualitativer und quantitativer Verbesserungspotentiale innerhalb der IT und durch die IT.

• Health Checks bieten sich als schnelle und kostengünstige Alternative für aufwändige Analysen an. Durch das Herausarbeiten der Argumente kann ein CIO oder IT-Verantwortlicher die Leistungsfähigkeit und den Mehrwert „seiner“ IT Abteilung gegenüber dem CFO oder der Geschäftsleitung transparent und überzeugend darstellen.
• Health Checks analysieren den Effekt von Risikofaktoren mittels typischer Szenarien, um die Herausforderungen an die IT und die Wirksamkeit der hierfür getroffenen Maßnahmen zu bewerten.
• Health Checks basieren auf bewährten Vorgehensmodellen, zeigen die Handlungsfelder auf und decken alle relevanten Aspekte zur Steigerung des IT-Wertbeitrags ab. 

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SAP Health Check

Health Check für SAP-Geschäftsprozesse

FRAGEN/HERAUSFORDERUNGEN
• Sind die in SAP abgebildeten Prozesse noch zeitgemäß und effizient?
• Welche Prozesse / Programme werden eigentlich wie häufig genutzt?
• Wieviel Balast haben wir in unseren SAP- Systemen?
• Wo macht eine Prozessoptimierung wirtschaftlich Sinn?
• Wie hat sich die Nutzung der Systeme verändert?
• Gibt es ähnliche Prozesse, die standardisiert werden können?
• Wo können neue SAP-Prozesse Nutzen bringen?
• Wie hat sich die Prozessnutzung geändert?
• Wie bekomme ich vollständige und belastbare Transparenz über die Prozess- nutzung?
• Wie unterscheidet sich unsere Systemnutzung von anderen Unternehmen?
• Welche Projekte sollten mit welcher Priorität realisiert werden?
• Wie unterscheiden sich verschiedene SAP-Systeme im Unternehmen?

BERATUNGSANSÄTZE
• Schnell anwendbare Lösung zur Analyse und zum Monitoren der Geschäftsprozesse
• Minimaler Ressourceneinsatz des Kunden
• Hochautomatisierte offline Analysen
• Aussagefähige, quantitative Entscheidungsbasis
• Analyse von Teilen (z.B. HR, FI/CO, Logistik) oder vollständigen oder mehreren Systemen
• Graphische Auswertung und Einsatz eines übersichtlichen Cockpits
• Benchmark mit ähnlichen Firmen
• Aufzeigen konkreter Ansatzpunkte zur Prozessverbesserung
• Wirtschaftlichkeitsberechnung der potentiellen Maßnahmen
• Exzellente Grundlage für nachhaltige Transformation
• Basis für ein Monitoring der Prozesslandschaft

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Sourcing Advisory

Erfolgreich die Herausforderungen im ICT Sourcing bewältigen 

Durch Sourcing von IT- und Telekommunikationsleistungen sollen mittels Steigerung der Flexibilität und Optimierung der Abläufe Kosten nachhaltig gesenkt, Service und Produktivität erhöht sowie Geschäftsprozesse besser unterstützt werden. Typische Auslöser von ICT Sourcing sind z.B. Investmentstaus (Windows in die Cloud), Expansions- und Mobilitätsanforderungen (Zugriff von Überall), Ressourcenknappheit, Qualitätsprobleme, Industrialisierung in der IT, Reibungsverluste zwischen Business und IT oder eine Bereinigung der IT-Landschaft. 

Damit ICT Sourcing ein Erfolg wird, sind verschiedene Herausforderungen zu bewältigen: Zu Beginn muss über die optimale Fertigungstiefe entschieden werden, gefolgt von der Auswahl der „richtigen“ Dienstleister, der Durchführung eines stringenten Ausschreibungsprozesses und der anschließenden Transition und Transformation in den gewünschten Sollzustand. Im zukünftigen Betrieb gilt es, die vertraglichen Vereinbarungen zu prüfen, um die erwarteten Kostenvorteile und die vereinbarte Qualität der Leistungserbringung sicher zu stellen.

TCI hat den „TCI Enterprise Transformation Cycle“ entwickelt, welchen wir bei Projekten den unterschiedlichen Phasen eines Sourcings zugrunde legen. Dies stellt sicher, dass alle strategischen und operativen Aspekte, die Auswirkungen auf ein erfolgreiches ICT-Sourcing haben, betrachtet werden und somit der nachhaltige Erfolg für unsere Kunden gewährleistet werden kann. So lässt sich maximaler Nutzen, optimaler Ressourceneinsatz und minimales Risiko erreichen. 

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VERTRIEB & MARKETING

Ein guter Vertrieb entscheidet über Gewinn und Verlust. Entscheidend sind heute allerdings nicht mehr nur die Fähigkeiten Kundengespräche erfolgreich zu führen, angemessene Vergütungssysteme und eine gute Vertriebssteuerung. Sales Performance ergibt sich aus der Fähigkeit aktuelle Markt- und Kundeninformationen aufzugreifen, zu verstehen, in Aktionen umzusetzen und die gesamte Wertschöpfungskette im Unternehmen zu mobilisieren. 
Wir unterstützen Sie vom Performance Review, Organisationsentwicklung bis zum Aufbau digitaler Vertriebskanäle sowie der Verknüpfung und Nutzung von Informationen aus Datenbanken, WiFi, NFC, Apps, Mobilfunk und externer Anbieter mit Big Data Analytics zur Steigerung Ihrer Sales Performance.  
Nachhaltig erfolgreiche Unternehmen ermitteln permanent den empfundenen Nutzen ihrer Endkunden und bedienen diesen.

 PROJEKTBEISPIELE

PORTIGON

Mit TCI-Unterstützung erfolgreich neu positioniert

Privater Netzbetreiber

Ganzheitlicher Ausbau des Servicebereich für Firmenkunden

Ausgewählte Offerings 

Vertrieb von profitablen Projekten

TCI Consultants haben Führungserfahrung in Aufbau und Professionalisierung von Vertrieb und Projektgeschäft. 

Quick Check Sales Performance Management 

Konkrete Verbesserung der Kundenorientierung im Vertrieb und an den Kundenschnittstellen mit innovativen Ansätzen.

Analyse Angebotsprozess

Sie steigern mit uns die Effektivität, Effizienz durch eine systematische gemeinsame entwickelte Strategie zur Verbesserung ihrer Angebote.  

Umsatzperformance Management

Mit unserer Umsatz Diagnostik starten Sie ihr nachhaltiges, messbares, profitables Umsatzwachstum.   
 

Customer Experience Management

Transformation Consulting
 

Ansprechpartner Vertrieb & Marketing

Werner Siedl

Telefon: 
+49 152-2784 9111

werner.siedl@tci-partners.com

VON EINER FÜHRENDEN INVESTMENT-BANK ZUM SERVICE PROVIDER

Portigon - noch als WestLB gewonnener Kunde - wird von TCI seit inzwischen fast drei Jahren in seinem radikalen Wandel der Unternehmenskultur, der Neuausrichtung des Geschäfts, dem Aufbau von Kundenbeziehungen und Projektgeschäft begleitet. Jetzt zollt uns die Portigon mit einer Referenz-Aussage ihre Anerkennung, die nicht zuletzt auch unsere besondere Geschäftsausrichtung bestätigt: Förderung unserer Kunden in Transformationen durch Persönlichkeit. 
Wortlaut Kundenreferenz:
"Die Portigon Financial Services wandelt sich von einer Bank zu einem Servicedienstleister. Erfolgskritisch für einen solchen Wandel ist der Aufbau des Kundengeschäftes, d.h. die erfolgreiche Gewinnung von Neukunden aber auch die serviceorientierte Dienstleistung für Bestandskunden.
Hierbei hat uns TCI und insbesondere Herr Dr. Georg Leppelmann in vielfältiger Weise unterstützt. Herr Dr. Leppelmann würde dies als "lösungsfokussiertes systemisch strukturiertes Coaching" bezeichnen, ich nenne es einfach mal eine adressatengerechte Beratung an ganz unterschiedlichen Stellen innerhalb der Organisation.
Auf diese Weise konnten wir unsere Kundenorientierung in den vielfältigen Dimensionen von der Gesprächsführung über Angebotserstellungen, Verhandlungsführung und Projektleitung bis hin zur internen Weiterentwicklung unserer Organisation ausbauen. Von der Geschäftsanbahnung bis zur Projektdurchführung wurden die Kollegen, die für einen Kundenaccount zuständig waren, erfolgreich in ihrer Eigenkompetenz gestärkt, eigene Erfolgserlebnisse durch die Gewinnung von Kundenmandaten eingeschlossen.
Der Berater hielt sich auf angenehme Weise im Hintergrund, wies aber bei Bedarf durchaus kritisch auf Defizite und Verbesserungspotential hin.
Im Endeffekt wurden sogar Bereiche, die diese Beratung nach dem Motto "not invented here" zunächst ablehnten, mittelfristig zu Anhängern dieses Vorgehens.
Ein weiterer durchaus positiver Nebeneffekt: Anstatt - wie so häufig - den Berater schlau zu machen, haben wir gelernt - und zwar bei ganz konkreten Kunden in ganz konkreten Projekten.
Mit diesem erfolgreichen Ansatz wollen wir unseren Wandel für unsere zukünftige Geschäftsentwicklung fortsetzen."

Privater Netzbetreiber

Ausgangssituation
Ein privatisierter Netzwerkbetreiber im Nahen Osten passte seine Organisationsstruktur den neuen Erfordernissen an und bildete – wie international üblich – an Kundensegmenten orientierte Geschäftsbereiche. Der Kundenservicebereich hatte zunächst lediglich den Auftrag, Datendienste als Service für Firmenkunden bereitzustellen. Schon bald jedoch wurde erkannt, dass die Firmenkunden die Abwicklung aller Services über diese Kundenserviceorganisation erwarten.
 
Zusammen mit dem neu eingesetzten General Manager wurden folgende Hauptherausforderungen definiert:
• Ausbau der Servicefähigkeit zu einem breiten Serviceportfolio. Das neue Portfolio sollte fest- und mobilnetzbasierte Sprach- und Datendienste sowie Mehrwertdienste für Geschäftskunden umfassen.
• Aufbau der Fähigkeit, Kundenprojekte zu planen, zu verkaufen und die erfolgreiche Implementierung zu managen
• Ertüchtigung des Kundenservicebereichs, die bereitzustellenden Services eigenständig und aktiv zu planen und zu implementieren.
 
Vorgehen
In Kleingruppen- und Einzelgesprächen auf Abteilungsebene wurden erste Pläne für die zukünftigen Services und die erforderlichen Prozesse, Rollen und Organisationsoptionen entwickelt und in mehreren Iterationen die unterschiedlichen Aspekte und Zusammenhänge dieser Elemente vermittelt, vertieft und geschärft. Ein wichtiges Ziel war es, herauszufinden, welche Führungskräfte dabei welche für die spätere Umsetzung unabdingbaren Initiativen und Fähigkeiten entwickelten. Parallel entstand unter Einbeziehung der Nachbarbereiche Marketing, Vertrieb und Administration eine Grobversion der zukünftigen Bereichsstrategie.
 
Bereits in dieser frühen Phase wurden erste Implementierungsschritte aufgesetzt und gestartet. So konnte dem Geschäftsbereichsmanagement durch praktische Zwischenergebnisse schon früh der Nutzen der neuen Strategie aufgezeigt werden. Auf der Basis dieser Erfahrungen wurde dann durch das gesamte Managementteam des Kundenservicebereichs die erste vollständige Version der Strategie erarbeitet, die dann auch vom Firmenmanagement zur Umsetzung freigegeben wurde.
 
Die gesamte Planung wurde zu Beginn stark durch erfahrene Berater vorgelebt und moderiert. In der Implementierungsphase wurden die Führungskräfte unterstützend begleitet.
 
Ergebnis
Ein komplett überarbeitetes Prozess-, Rollen- und Organisationsmodell und ein gewaltiger Aufbau an neuem Personal ist genehmigt und wird schrittweise implementiert. Dies erfolgt teilweise durch Personalübernahmen aus anderen Geschäftsbereichen, teilweise durch Neueinstellung. Der neu aufgestellte Kundenservicebereich liefert inzwischen große Teile des deutlich erweiterten Serviceportfolios und die Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen hat sich sehr positiv entwickelt. Der Bereich geht besser auf Kundenbedarfe ein und die Kundenzufriedenheit steigt stetig.
 
Erfolgsfaktoren
• Ein Management, das die Veränderung wollte.
• Ein verändertes Managementteam, das deutlich aktiver die Planung und Implementierung der Transformation gestaltete.
• Ein erfahrenes Team von Consultants, das Strategieentwicklung und -umsetzung in enger Zusammenarbeit mit dem lernenden Kundenmanagementteam durch Vorleben, Vermitteln, Moderieren und Coachen förderte.

Vertrieb von profitablen Projekten

PROBLEM
Der Wettbewerb wird härter. Ihre Kunden fordern von Ihnen nicht mehr nur Produkte und Systeme, sondern immer komplexere Gesamtlösungen und neue Business Modelle?
Nun fällt es Ihnen immer schwerer, überdurchschnittlich in ihrem Markt zu wachsen und Ihre Profitabilitätsziele zu erreichen, auch weil zu viele Projekte in der Schieflage sind? 

LÖSEN
Wir optimieren Ihren Vertrieb!
- Durch eine Situationsanalyse mit konkreten Verbesserungsvorschlägen
- Systematische Entwicklung der Vertriebsstrategie angepasst auf ihre Projekte
- Umsetzung von Business Development über Vertrieb bis zur Abwicklung
- Management oder Coaching der Vertriebsstrategie mit Fokus auf Kundennutzen
- Planung und Implementierung eines nachhaltigen Governancekonzepts
- Interimsmäßige Bereitstellung von Schlüsselkompetenzen.

PROFITIEREN
Mit unserer Vertriebs- und Projektgeschäftserfahrung sind Sie schnell in der Lage, Ihre spezifische Situation vollständig zu erfassen und die wichtigsten Hebel zur Einleitung von Verbesserungsmaßnahmen zu planen.

Sie selbst, mit uns zusammen, implementieren die Maßnahmen systematisch. Das heißt unter Einbeziehung aller Schlüsselpersonen und Organisationsbereiche – auch überregional und international.

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Quick Check Sales Performance Management 

PROBLEM
Eine Differenzierung über Produkte und Dienstleistungen reicht heutzutage nicht mehr aus, um Wachstum und langfristige Kundenbindung sicherzustellen.
 
Wettbewerbsvorteile können jedoch erzielt werden, wenn Unternehmen die Fähigkeit besitzen, sich ständig und schnell an veränderte Bedingungen anzupassen. Diese Anpassung ist auch im Vertrieb erforderlich und kann mit Hilfe des Quick Check Sales Performance Management der TCI GmbH nachhaltig realisiert werden.

LÖSEN
Folgenden Dimensionen in Ihrem Unternehmen werden untersucht:
•    Strategie und Ziele
•    Prozesse und Organisation
•    Marketing und Vertrieb
•    Unterstützende Systeme
•    Menschen und Kultur

Zur Steigerung der Performance werden Maßnahmen definiert und umgesetzt,
sobald Abweichungen zwischen SOLL und IST identifiziert werden.

PROFITIEREN
•    Spürbare Verbesserung der Kundenorientierung im Ergebnis!
•    Referenzwerte und Abweichungsanalysen SOLL / IST
•    Übersicht aller Verbesserungsmöglichkeiten und Vorschläge zur Maßnahmenumsetzung
•    Profitabilitätsübersicht und Empfehlung einer Umsetzungsplanung
•    Grundlage für den Aufbau eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses in der Vertriebsorganisation Ihres Unternehmens.

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Analyse Angebotsprozess

PROBLEM
Der Wettbewerb wird immer härter? Der Preisdruck steigt?
Sie bieten immer mehr an und erhalten trotzdem weniger Aufträge?
Die Anforderungen von Kunden/ Einkauf werden immer komplexer und aufwändiger? Die Projektrisiken steigen?
Es fehlt Ihnen das Expertenwissen zur Priorisierung ihres Personals, Angebotsplanung, Chance/Risiko-Bewertung, professionellen Angebotserstellung und deren nachhaltigen Umsetzung?

LÖSEN
- Angebotsprozess Analyse
- Interviews mit ausgewählten Schlüsselpersonen
- Analyse des Angebotsprozesses, Rollen, Vorlagen, Software basierend auf unseren erprobten Enterprise Transformation Cycle
- Begleitung und Unterstützung bei einem ausgewählten Angebot
- Empfehlungen und Handlungsanweisungen.

PROFITIEREN
Transformation – Sie steigern mit uns die Effektivität, Effizienz durch eine systematische gemeinsam entwickelte Strategie zur Verbesserung ihrer Angebote. Wir hören genau hin und Sie erhalten danach konkrete Tipps, Methoden und Messgrößen, wie Sie in ihrem vorhandenen Umfeld nachhaltig erfolgreich Angebote erstellen und Aufträge gewinnen.

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Umsatzperformance Management

 
PROBLEM
 Ihr Unternehmen erreicht die Umsatzziele nicht.
 Ihre Vertriebsmitarbeiter verfehlen häufiger ihre Quote.
 Die durchschnittliche B2B Verkaufspipeline konvertiert weniger als 3% der Leads / Opportunities in Aufträge.
 Die Psychologie der Käufer ändert sich dramatisch durch Internet und die zunehmende Dynamik der Märkte.
 Marketing- und Vertriebspraktiken/Prozesse sind gleich geblieben.
 Sie investieren in neue Technologien (CRM) und der Erfolg bleibt aus.
 
LÖSEN
•    Unsere Projekte beginnen mit einer Umsatz Diagnostik (Dauer ca 4-6 Wochen).
•    Ergebnis ist eine „Heatmap" und ein Report über die ganzheitlichen Fähigkeiten des Unternehmens, Umsatz zu generieren.
•    Auf Basis der Diagnostik wird nun der Umsatzperformance Plan für Ihr Unternehmen durch Workshops, Befragungen und ganzheitliche Vorschläge für Governance, individuelle Ziele, Tools und Methoden erarbeitet. (Umsatzstrategie, taktische Maßnahmen für den Verkaufstrichter, Aktionen mit Verantwortung und Zeit, Messung und Messwerte, Umsatzprognose).
•    Nächster Schritt ist die Implementierung und das Monitoring des Umsatzplans.
 
PROFITIEREN
•    Umsatzwachstum: jährlich 23% nachweisbar. 
•    Steigerung der durchschnittlichen Vertriebszielerreichung: 22%
•    Erhöhung der Effizienz bei neuen Mitarbeitern: Durchschnittlich 56%
•    Verringerung der Akquisitionskosten: Durchschnittlich 34%
•    Erhöhung der Kundenzufriedenheit: Durchschnittlich 14% Mit unserer Umsatz Diagnostik starten Sie ihr nachhaltiges, messbares, profitables Umsatzwachstum.

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Customer Experience Management

PROBLEM
Angesichts des zunehmenden Wettbewerbsdrucks bieten immer mehr Unternehmen Services ergänzend zu ihren Produkten an. Dadurch wird es immer schwieriger, im Blick zu behalten, wie die Kunden an welcher Stelle der Wertschöpfungskette behandelt werden. Überzogene Leistungs-versprechen, verspätete Lieferungen oder der ungeschickte Umgang mit Reklamationen führen oft zu erheblichen Verärgerungen bei betroffenen Kunden. Und: der Flucht zum Wettbewerb. Die Folge sind rückläufige Umsätze, sinkende Marktanteile, schwache Kapazitätsauslastung, steigende Reklamationsquoten und Folgekosten. Die Kosten-Erlös-Schere öffnet sich immer weiter …


LÖSEN
•    Mapping Customer Journey: Darstellung aller Touchpoints
•    Durchführung und Auswertung von Kundenbefragungen
•    Assessment, Zielpriorisierung und Projektplanung
•    Identifikation und Erschließung von Quick Wins
•    Definition von Key Performance Parametern pro Touchpoint
•    Neuausrichtung von Strukturen, Systemen, Prozessen
•    Einführung von Net Promoter und Customer Centricity Score
•    Kundenzentrierte Unternehmens- und Führungskultur


PROFITIEREN
Die hohe Effizienz aller konsequent am Kundenbedarf ausgerichteten Strukturen, Systeme, Prozesse und Vermarktungsaktivitäten verkörpert den wettbewerbsrelevanten Nutzen von Customer Experience Management. Infolgedessen sind Reklamationsquoten und damit verbundene Bearbeitungs- und Folgekosten beispielweise signifikant rückläufig. Insgesamt werden bedarfsgerechtere Leistungen angeboten mit dem Ergebnis höherer Kundenzufriedenheit, stärkerer Kundenloyalität und höherer Weiter-empfehlungsrate. Beste Voraussetzungen für profitables Umsatzwachstum und Steigerung des Unternehmenswertes.

PROJECT MANAGEMENT

Projekte laufen immer wieder aus Zeit- und Budgetplänen. Im Kunden-Projektgeschäft beeinflusst dies signifikant  Projektergebnis und Kundenzufriedenheit. Konflikte zwischen Linie und Projekt, unklare Zuständigkeiten und Probleme in der Zusammenarbeit sind an der Tagesordnung. Die Lösung: Kompakte Organisations- und Projektreviews und der Aufbau eines firmenspezifischen Projektmanagements inklusive Tools und Fähigkeitsentwicklung.

Projektbeispiele

CRM Migration mit SCRUM​

IT- und Geschäftsstrategische Entscheidung zur Migration von Siebel auf SAP-CRM

Projektportfoliomanagement

Einführung eines strategischen Projektportfoliomanagements

PROJECT OFFICE MANAGEMENT​ 

Bau des King Abdullah Financial Districts und der angrenzenden ICT-Industriezone in Riyadh.

Kunden-Projektmanagement​

Unternehmensweite Reorganisation bei einem führenden Telekom Operator im Mittleren Osten

Unternehmens-PMO​

TCI wurde beauftragt organisationalen Schwächen, die die Projektergebnisse negative beeinflussten, zu überwinden.

Ausgewählte Offerings

Erfolgreiche Projekte

Unsere Projektmanager bringen Ihre Projekte auf Erfolgskurs.

Profitables Projektgeschäft

Mit uns verbessern Sie die Profitabilität Ihres Projektgeschäftes – kurz- und langfristig.

Wirksame Projektorganisation

Wir machen Ihre gesamte Organisation fit für das Managen von Projekten.

Digitales Projektmodell

Schnell und sicher zur optimalen Projektarchitektur

Ansprechpartner Project Management

Uwe Fischer

Telefon:  
+49 621 496084-0

uwe.fischer@tci-partners.com

Dr. Helmut Schäfer

Telefon:
+49 160 3667902

helmut.schaefer@tci-partners.com​

CRM Migration mit SCRUM​

Ausgangssituation:
Bei einem führenden deutschen ICT Anbieter wurde die IT- und Geschäftsstrategische Entscheidung zur Migration von Siebel auf SAP-CRM getroffen und als Gemeinschaftsprojekt mit SAP gestartet. Zielvorgabe war die Integration mit weiteren Partnersystemen, SOA und die Erweiterbarkeit für weitere Prozessbereiche. Die Migration auf Release 1.0 war innerhalb einses Jahres geplant.
 
Fakten: 
• Rund 4.500 Anwender inklusive der Partnersysteme
• 12 zu integrierende Partnersysteme
• Heterogenes, internationales Projektumfeld mit verschiedenen Stakeholdern, Anwendungen, Kulturen
• Erstes internes Großprojekt mit Scrum beim Kunden
 
Wesentliche Liefergegenstände: 
• Einführung von SCRUM als PM-Methodik
• Vollständige Abbildung aller Funktionalitäten wie in Siebel inkl. Anpassungen
• Anbindung von 12 Partnersystemen unter SOA-Nutzung
• Internationales Schulungskonzept
• Überführung und Erweiterung internationaler Anwendungsentwicklungs- und management Verträge
• Neues Application Management-, Betriebs- und Service-Modell
• Planung der Folgereleases: Marketing- und Beschwerdemanagement, Order Fulfillment

Projektportfoliomanagement

Ausgangssituation:
Die Vielzahl der universitätsinternen Vorhaben erfordert eine Priorisierung und effizienten Ressourceneinsatz. Bislang erfolgt keine strukturierte Bewertung der Projektanträge und keine transparente Verfolgung des Projektfortschrittes. Neben dem Portfolioansatz für die strategischen Projekte sollen auch die weiteren Projekte dem methodischen Ansatz folgen, um eine optimale Ressourcenallokation sicher zu stellen.

Fakten: 
• Ca. 20 strategische Projekte und 100 weitere Projekte
• Mehr als 20 parallel laufende Berufungsverfahren, die in Projektform abgewickelt werden
• Neue Gesamtstrategie der Universität, anhand derer die Bewertung von Projektvorschlägen erfolgen soll

Wesentliche Liefergegenstände: 
• Konzept eines strategisches Projektportfoliomanagements (Prozesse, Bewertungskriterien, Werkzeuge)
• Methoden und Werkzeuge für Projektbeantragung, -beauftragung, -verfolgung und –reporting
• Beteiligungsprozess der Führungskräfte zur Sicherstellung der notwendigen Akzeptanz und Umsetzung in allen Einheiten
• Aufbau und Begleitung eines Expertenforums für Projektarbeit
• Konzeption und pilothafte Umsetzung eines Veränderungsprozesses
• Beratung, Begleitung und Coaching für Projektleiter und -teams

Erreichte Ergebnisse: 
• Bewusstsein und Akzeptanz der entwickelten Konzepte und Verfahren durch die Führungskräfte der Universitätsverwaltung
• Beantragungs- und Bewertungsprozess sowie regelmäßige Berichterstattung zu den strategischen Projekten ist etabliert
• Widerstände in einzelnen Projekten werden mit den erarbeiten Change Managementverfahren überwunden

PROJECT OFFICE MANAGEMENT

 In vielen Ländern des Mittleren Osten gibt es aufgrund der durch das Öl getriebenen Entwicklung eine Vielzahl von sehr großen Infrastrukturprojekten. Diese Länder nutzen die Gelegenheit auch sofort moderne ICT-Infrastrukturen sowohl landesweit wie auch in neuen Urbanisationen und Industriezonen aufzubauen. Konkrete Beispiele sind der Bau des King Abdullah Financial Districts und der angrenzenden ICT-Industriezone mitten in der schnell wachsenden Hauptstadt Riyadh in Saudi Arabien.

Der teilprivatisierte Telekom Operator hat schon weit entwickelte Kapazitäten für sehr große technische Erweiterungsprogramme für sein Backbone-Netzwerk. Dennoch – oder auch gerade deshalb – war ihm bewusst, dass solche durch Investoren finanzierten und getriebenen Mega Projekte eine neue Klasse von Herausforderungen beinhaltet, die er mit seinen eher nach Innen und auf die Technologien ausgerichteten Fähigkeiten nicht ohne weiteres bewältigen könne.

Der TCI in Saudi Arabien wurde die Aufgabe übertragen, die Project Offices für diese Projekte zu etablieren und durch entsprechende Beratung und Schulung das gemischte Team für diese Aufgabe fit zu machen und gemeinsam die definierten Aufgaben auch operativ wahrzunehmen. Ein Herzstück der Arbeit bestand u.a. im vollverantwortlichen Managen des Master-Projektplans. Der Auftrag enthielt auch, die Kunden-Projektstrategie mit der eigenen „Next Generation“ ICT-Unternehmensstrategie zu synchronisieren. 

Diese Vorgehensweise erzeugte mehrere wichtige Nutzenaspekte für den Operator: erstens, wurde das Mega Projekt als solches überdurchschnittlich gut geführt, zweitens, diente diese Projekt Office als lebendes Vorbild für ähnliche weitere Mega Projekte. Für die lokalen Mitarbeiter war diese Zusammenarbeit auch ein perfektes Umfeld für „Learning-by-Doing“ unter Anleitung erfahrener TCI-Consultants.

Kunden-Projektmanagement​

Eine unternehmensweite Reorganisation bei einem führenden Telekom Operator im Mittleren Osten hatte als Ziel, neu definierte Marktsegmente besser bedienen zu können. Dazu wurden Business Units (BU) eingeführt. Eine davon hat war auf Firmenkunden ausgerichtet. Diese Firmenkunden hatten einen rasch steigenden Bedarf für kunden-spezifische, integrierte ICT-Lösungen und Dienstleistungen. Die Vorgängerorganisation fokussierte noch sehr stark auf technische Aspekte der Kommunikationsleistungen. 

TCI hatte den Auftrag, die neue Service-Operationsstrategie zu planen und zu implementieren. Das erweiterte Service-Portfolio für Firmenkunden umfasste
·         wie bisher die “klassischen”, sehr technisch orientierten Verbindungsservices,
·         neue, komplexere „Value Added“ Services,
·         und neue Projekt-Services.

Mit dem neuen Services Management Team wurde ein Transformationsprogram aufgesetzt. Wichtige Teile des Programms waren:
·         die Überarbeitung der bisherigen Prozesse für die Standarddienstleistungen
·        mit dem Ziel der höheren Integration und Produktivität und der Vorbereitung eines höheren Automatisierungsgrades
·        dem Aufbau eines Kunden-Projektmanagements mit Teilthemen
·        der Einführung eines Projektmanagement Handbuchs für Kundenprojekte mit Kapiteln wie 
·        Projektkategorisierung, 
·        alle wichtigen PM-Prozesse von Vertrieb über Abwicklung bis zum Hand-Over an den Betrieb, 
·        Rollen  wie Account Manager, Projektmanager, Lösungsarchitekt, kommerzieller PM, etc., 
·        Governance Aspekte wie z.B. mehr kunden- und geschäfts-orientierte KPI’s,
·        Ein neues integriertes Dashboard für Kunden-SLA Reporting. 
·        ein auf diese Herausforderungen ausgerichtetes Lernprogramm für die Linien- und Projektmanager

Der sehr pragmatische Programm-Ansatz half zunächst allen beteiligten Managern und Projektmanagern die neue Art zu arbeiten gut zu verstehen und anzuwenden. Insbesondere professionalisierte sich nach wenigen Monaten die Zusammenarbeit mit Kunden, dadurch die Kundenzufriedenheit und Image und darauf aufbauend der Geschäftserfolg.

Aufbau eines Unternehmens-PMO für Kundenprojekte

Ein führender Nord-Afrikanischer Telekom Operator kam durch Deregulierung und damit aufkommenden Wettbewerb im Firmenkundengeschäft unter Druck. Auf den dadurch wachsenden Bedarf an integrierten und auf die Kundenbedarfe zugeschnittenen Lösungen musste er reagieren. Selbst das Management artikulierte klar, dass das „Silo-Verhalten“ der Organisationsteile es äußerst schwer macht, die vom Kunden erwarteten Lösungen zu liefern. TCI wurde vom Vorstand beauftragt, diese organisationalen Schwächen, die die Projektergebnisse negative beeinflussten, zu überwinden.
TCI’s Angebot bestand im Wesentlichen aus folgenden Teilen:
·       Aufbau eines Unternehmens-PMO, das direkt an ein Vorstandsmitglied berichte

Hauptaufgaben
·      Definition und Implementierung des PM-Prozesses in der Gesamtorganisation,
·      Beschreibung und Einführung der Kunden-PM-Rolle 
·      PM Kapazitätsplanung
·      Lernprogramme für die im Projektmanagement involvierten Rollen (PMs, Linienmanager, …)
·      und Standard-Projekt-Reporting

·       die Entwicklung eines Projektmanagementhandbuchs und dessen verbindliche Anwendung 
·       Die Durchführung eines Lernprogramms für Linien- und Projektmanager
 
Integraler Bestandteil der Transformationsprogramms waren auch die Implementierung von bereichs-übergreifenden Kommunikationsmechanismen wie PM Community Zirkel, PM Programm Newsletter, und spezielle Events mit hoher Beteiligung des Senior Managements. Diese Maßnahmen trugen wesentlich zum schrittweisen Abbau von der die Zusammenarbeit behindernden Barrieren bei. In dem sich ändernden Umfeld und verbesserten Zusammenarbeitsklima konnten die Projektmanager nach und nach ihre Projekte mit besseren Ergebnissen liefern.  

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Erfolgreiche Projekte

PROBLEM
Sie haben nicht die richtigen Projektmanager bzw. Experten für ein Projekt zur Verfügung? Sie möchten Ihr Projekt aber von Anfang an richtig aufsetzen!
Ihr Projekt läuft nicht so, wie Sie es sich vorstellen, oder das Projekt steckt bereits in einer Krise? Projektziele werden nicht erreicht, nun sind Budget, Umfang und der Zeitplan in Gefahr. Sie möchten Ihr Projekt endlich zum Abschluss bringen!

LÖSEN
Wir bringen die nötige Expertise in Ihr Projekt!
•  Durch die Bereitstellung von Projektmanagern, Programmmanagern und Krisenmanagern
•  Projekt-Experten z.B. für Risikomanagement, Controlling oder PMO
•  Coaching und Beratung des Projektmanagers
•  Coaching des Teams, Trainingsmaßnahmen und Teambuilding
•  Project Health Checks
•  Initialisierung von Projekten, Projektplanung, -ausführung und -abschluss

PROFITIEREN
Mit Hilfe unserer erfahren Partner bringen wir Ihr Projekt wieder auf den richtigen Weg bzw. helfen Ihnen es richtig aufzusetzen.
Unsere Projektmanager kennen sich mit Risiko-Management, Change- Management und der Steuerung von internen und externen Mitarbeitern bestens aus. Wir helfen Ihnen, kurzfristige Ressourcenprobleme zu lösen und die Schlüsselpositionen in Ihrem Projekt richtig zu besetzen

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Profitables Projektgeschäft 

PROBLEM
Sie müssen, können oder wollen im Projektgeschäft überdurchschnittlich wachsen? Ihre Projekte werden immer größer und Ihre Kunden fordern von Ihnen nicht mehr nur Produkte und Systeme, sondern immer komplexere Gesamtlösungen? Und immer häufiger auch die Übernahme der Generalunternehmerschaft? Nun fällt es Ihnen immer schwerer, Ihre Profitabilitätsziele zu erreichen, auch weil zu viele Ihrer Projekte in Schieflage sind? Und Ihr Projektcontrolling und -reporting liefert einfach nicht frühzeitig aussagekräftige Informationen, die Sie zur Steuerung des Projektgeschäftes benötigen?

LÖSEN
Wir optimieren Ihr Projektgeschäft!
• Durch eine Situationsanalyse mit konkreten Verbesserungsvorschlägen
• Systematische Entwicklung der Projektgeschäftsstrategie
• Management oder Coaching der Projektgeschäftstrategie
• Umsetzung von Business Development über Vertrieb bis zur Abwicklung
• Planung und Implementierung eines nachhaltigen Governancekonzepts § Interimsmäßige Bereitstellung von Schlüsselkompetenzen

PROFITIEREN
Mit unserer Projektgeschäftserfahrung sind Sie schnell in der Lage, Ihre spezifische Situation vollständig zu erfassen und die wichtigsten Hebel zur Einleitung von Verbesserungsmaßnahmen zu planen.
Sie selbst, mit uns zusammen, implementieren die Maßnahmen systematisch. Das heißt unter Einbeziehung aller Schlüsselpersonen und Organisationsbereiche – auch überregional und international.

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Wirksame Projektorganisation

PROBLEM
Die Erwartungshaltung in Unternehmen, eine immer höhere Anzahl an Projekten gleichzeitig und mit höchster Priorität zu realisieren, steigt kontinuierlich.
Ressourcenknappheit führt dabei immer wieder zu Termin- und Budgetüberschreitungen. Konflikte zwischen Linie und Projekt sind die Folge. Zudem sind Zuständigkeiten, sei es auf Führungs- oder Mitarbeiterebene, oft nicht genau definiert. So treten Probleme in der Zusammenarbeit auf. Und noch viel schlimmer: es kommt zu negativem Kundenfeedback.

LÖSEN
Wir machen Ihre gesamte Organisation fit für das Managen von Projekten!
• Durch die Integration von Projekt-, Programm- und Portfoliomanagement
• die Einführung von Standards und Vorgehensmodellen
• die Verzahnung von Projekt- und Prozessmanagement
• die Förderung einer projektkompatiblen Führungskonzeption
• die Entwicklung passender Projektmanagement-Kompetenzen und Karrierepfadmodellen

PROFITIEREN
Im Rahmen eines umfassenden Assessments zeigen wir auf, welche Kompetenzen Ihre Organisation besitzen sollte um Projekte, Programme und Portfolios erfolgreich und effektiv zu managen. Darauf aufbauend erarbeiten wir mit Ihren Schlüsselpersonen eine für Ihre Organisation angepasste Vorgehensweise zur Verbesserung der aktuellen Situation im Projektmanagement. Bei der Umsetzung stehen wir Ihnen sowohl als Berater, Trainer und Interimsmanager zur Verfügung.

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Digitales Projektmodell

PROBLEM:
Die realistische Abbildung komplexer Projekte in der traditionellen Projektplanung erfordert umfangreiche Detaillierungen und mündet typischerweise in einen immens hohen Pflegeaufwand. Die aus dem parallelen Einsatz verteilter Teams resultierenden Kommunikations- und Koordinationsaufwände werden dabei meist vernachlässigt. Auswirkungen von notwendigen Steuerungsmaßnahmen bei ungeplanten Ereignissen können nicht realistisch oder nur nach aufwendigen Umplanungsarbeiten bewertet werden. Wird eine Projektplanung für die Erstellung eines Angebots benötigt, reicht die Zeit für eine fundierte Planung oft nicht aus. Die Folge sind finanzielle Risiken aus Preis- und Terminzusagen.

LÖSEN
•  Gemeinsam mit Ihren Experten modellieren wir einen "Digitalen Zwilling" des Projektes, der sowohl die Organsiations- als auch die Produkt- und die Prozessstruktur umfasst.
•  Mittels Simulation erzeugen wir für Sie einen realistischen Projektplan und damit verlässliche Aussagen zu Kosten und Zeiten.
•  Auftretende Veränderungen im Projektverlauf können jederzeit berücksichtigt und Ihre Auswirkungen quantitativ bewerten werden.
•  Ihre Entscheidungsalternativen können Sie in kürzester Zeit evaluieren.
•  Durch die Nutzung von "Best Practice" Vorlagen können spezifische Projektausprägungen sehr effizient ermittelt werden.
 
PROFITIEREN
Unsere Berater sind erfahren im Design einer optimalen Projektarchitektur. Gemeinsam mit Ihren Experten modellieren wir ihr Projekt als digitalen Zwilling mit diesen Ergebnissen: 
•  Ganzheitliche Sicht und verlässliche Vorhersagen ohne tausende Zeilen Projektplanung. Dies führt zu hoher Transparenz und bietet eine übersichtliche Darstellung.
•  Das Analysetool zeigt u.a. Risiken und Ansatzpunkte für die Optimierung der Projektarchitektur. Das Ergebnis sind bessere Projektstrukturen.
•  What-If-Szenarien können in Echtzeit während des Workshops generiert werden. Damit werden die Auswirkungen von Entscheidungsalternativen objektiviert.
•  Template-Modelle unterstützen die effiziente Entwicklung von Angeboten in Ausschreibungsprozessen (z.B. im Anlagenbau, Lösungsgeschäft), so dass schnell verlässliche Angebote erstellt werden können.

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Engineering

Die steigende Produkt- und Prozesskomplexität stellt das Engineering vor große Herausforderungen. Die Produktkomplexität wächst durch die steigenden Anforderungen an Produkt- und Variantenvielfalt sowie durch die zunehmende Zahl elektronisch realisierter Funktionen. Der Gewährleistung von Konsistenz und Aktualität der Produktdaten kommt dabei eine überragende Bedeutung zu. 
Voraussetzung ist ein interdisziplinärer Produktentstehungsprozess, der die Integration der Engineeringtätigkeiten zur Entwicklung der Mechanik, Elektrik, Elektronik und Software sicherstellt.
Wir unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Integration der Prozesse und Daten in den Bereichen Projektmanagement, Engineering-Prozesse und IT.

Projektbeispiele

Einsatzuntersuchung MBOM

Arbeitspaketleitung und fachliche Unterstützung für die Durchführung einer Fit-Gap-Analyse.

Durchgängige Terminsteuerung bei einem Automobilhersteller

Teilprojektleitung, Prozessberatung, Grob- und Fachkonzeption.

Variantenmanagement bei einem Automobilzulieferer

Einführung einer neuen Lösung basierend auf SAP PLM7 mit dem Product Structure Management 

Neugestaltung Auftragsabwicklungsprozess

Lösung von Prozess-Problemen und zur Realisierung von Verbesserungspotentialen

Ausgewählte Offerings

Digitales Projektmodell

Schnell und sicher zur optimalen Projektarchitektur

Integration Projekt/Prozess

Wir schaffen Synergien durch die Integration von Projekt- und Prozessmanagement

Product Lifecycle Management

Wir unterstützen Sie bei der Realisierung einer durchgängigen Lösung zur Verwaltung Ihrer Produktdaten

Prozessmanagement im Engineering

Unsere Berater sind Experten in der Integration von Engineering-Prozessen während des gesamten Produktlebenszyklus.

Variantenmanagement & Konfiguration

Beherrschen Sie die Varianz Ihrer Produkte von der Entwicklung über den Vertrieb bis zur Produktion und zum Service

Ansprechpartner Engineering

Patrick Müller

Telefon:
+49 152 043 03 868

patrick.mueller@tci-partners.com

Einsatzuntersuchung MBOM

Ausgangssituation
Bei einem Automobilhersteller ist bereits erfolgreich eine PDM-Lösung mit einer Entwicklungsstückliste auf Basis SAP PLM eingeführt.
Es wurde nun eine Untersuchung gestartet, ob auch die Produktionsstückliste mit SAP abgebildet werden kann. 

Aufgabenstellung
Ablösung verschiedener Altsysteme.
Berücksichtigung der Anlauf- und Serienproduktion.
Unterstützung internationaler Produktionswerke auf verschiedenen Kontinenten.
Integration der Werke für Komponentenfertigung.
 
Rolle von TCI
Arbeitspaketleitung und fachliche Unterstützung für die Durchführung einer Fit-Gap-Analyse.
 
Wesentliche Liefergegenstände
Fit-Gap Analyse für die Themen
Produktstruktur
Konfigurationslogik
Farblogik
Änderungseinsatzsteuerung
Bedarfsvorschau
Integration Einkauf
Integration Softwaremanagement
Management von As-Built-Stücklisten.

Ergebnisse
Gaps wurden herausgearbeitet und mit Maßnahmen belegt.
Erste Grobkonzepte können erstellt werden.

Durchgängige Terminsteuerung bei einem Automobilhersteller

Ausgangssituation
Verschiedene Entwicklungsbereiche des Unternehmens setzen unterschiedliche Lösungen ein.
Die Termindaten für die Entwicklungsprojekte des Unternehmens werden in den bestehenden Anwendungen unterschiedlich verwaltet.
Die bestehende Terminierung von Änderungen erfolgt über unterschiedliche Tools.
 
 Aufgabenstellung
Unterstützung aller Entwicklungsbereiche des Unternehmens durch eine harmonisierte Anwendung.
Weltweiter Einsatz.
Integration der Aktivitäten in ein PLM-Projekt.
 
Rolle von TCI
Teilprojektleitung, Prozessberatung, Grob- und Fachkonzeption.
 
Wesentliche Liefergegenstände
Zusammenführen von Termindaten aus unterschiedlichen Quellsystemen in einer neuen Anwendung.
Konzeption eines zentralen Dienstes für die interaktive Terminermittlung für Änderungsanträge und Änderungsnummern.
Harmonisierung der Termindaten.
Pflege der Termindaten für einen Entwicklungsbereich in einem neuen Tool.
 
Ergebnisse
Die neue Anwendung ist implementiert und wird unternehmensweit genutzt.
Die bestehende Änderungsterminierung ist umgestellt.
Grob- und Fachkonzepte für die Pflegeanwendung sind erstellt und abgenommen.

Variantenmanagement bei einem Automobilzulieferer

Ausgangssituation
Der im Entwicklungsbereich neu eingeführte Plattformansatz ist IT-technisch nicht angemessen unterstützt.
Excel-basiertes Variantenmanagement wird als nicht geeignet angesehen.
Als größtes Defizit wird die Änderungsunterstützung angesehen.

Aufgabenstellung
Einführung einer neuen Lösung basierend auf SAP PLM7 mit dem Product Structure Management als Kernbestandteil.
Implementierung von SAP BRFplus als Konfigurationstool für die High Level Konfiguration.
Integration von Änderungsmanagement-Funktionen.

Wesentliche Liefergegenstände
Solution Design
für die Gesamtlösung
für die Konfigurationsengine der unscharfen Konfiguration
für die Integration von BRFplus
Methodenberatung
für die Produktstrukturarchitektur
für die Variantenkonfiguration
Implementierungsbegleitung (Entwicklung erfolgt durch Partnerunternehmen mit Offshore-Ressourcen).

Ergebnisse
Lösungskonzepte sind erstellt und abgenommen.
Produktivsetzung der Anwendung.

HEADLINE

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Neugestaltung Auftragsabwicklungsprozess

Ausgangssituation
In einem mittelständischen Unternehmen des Anlagenbaus hatte das kontinuierlich starke Wachstum dazu geführt, dass es immer wieder zu Engpässen und Überlastsituationen kam. Die Geschäftsführung entschloss sich, den kompletten Auftragsabwicklungsprozess einer gründlichen Analyse zu unterziehen und nach Schwachstellen abzuklopfen. Es ging darum, die wesentlichen Problemfelder zu beschreiben, die Auswirkungen zu bewerten und die verursachenden Faktoren klar zu identifizieren. Darauf aufbauend sollten entsprechende Maßnahmen abgeleitet und konkrete Verbesserungsprojekte vorgeschlagen werden.
 
Randbedingungen
Beteiligung aller betroffenen Bereiche durch einen partizipativen Change Management Ansatz (mehrere Projektteams, Lenkungsgremium)
Fokus auf Liefertreue und Lieferzeit bei etablierter Qualität
 
Liefergegenstände
Beschreibung des gesamten Auftragabwicklungsprozesses mit der Spezifikationssprache BPMN 2.0
Identifizierung von Problemfeldern in den jeweiligen Teilprozessen
Analyse der Ursachen und Wirkungen der Probleme
Erstellung von Ursachen-Wirkungsdiagrammen mit Erfassung der Wechselwirkungen
Zuordnung der Probleme zu allen relevanten Teilprozessen
Definition von Maßnahmen und Projekten zur Behebung der Problemfelder
 
Ergebnisse
Vollständige Beschreibung des Auftragsdurchlaufs in BPMN 2.0, dokumentiert im Standard-Tool Microsoft Visio
Darstellung von Prozessvarianten
Dokumentation existierender Tools und Spezifikation neu erforderlicher Tools auf der Basis des Prozess-Mappings
Definierte Projekte zur Lösung von Prozess-Problemen und zur Realisierung von Verbesserungspotentialen

Digitales Projektmodell

PROBLEM:
Die realistische Abbildung komplexer Projekte in der traditionellen Projektplanung erfordert umfangreiche Detaillierungen und mündet typischerweise in einen immens hohen Pflegeaufwand. Die aus dem parallelen Einsatz verteilter Teams resultierenden Kommunikations- und Koordinationsaufwände werden dabei meist vernachlässigt. Auswirkungen von notwendigen Steuerungsmaßnahmen bei ungeplanten Ereignissen können nicht realistisch oder nur nach aufwendigen Umplanungsarbeiten bewertet werden. Wird eine Projektplanung für die Erstellung eines Angebots benötigt, reicht die Zeit für eine fundierte Planung oft nicht aus. Die Folge sind finanzielle Risiken aus Preis- und Terminzusagen.

LÖSEN
•  Gemeinsam mit Ihren Experten modellieren wir einen "Digitalen Zwilling" des Projektes, der sowohl die Organsiations- als auch die Produkt- und die Prozessstruktur umfasst.
•  Mittels Simulation erzeugen wir für Sie einen realistischen Projektplan und damit verlässliche Aussagen zu Kosten und Zeiten.
•  Auftretende Veränderungen im Projektverlauf können jederzeit berücksichtigt und Ihre Auswirkungen quantitativ bewerten werden.
•  Ihre Entscheidungsalternativen können Sie in kürzester Zeit evaluieren.
•  Durch die Nutzung von "Best Practice" Vorlagen können spezifische Projektausprägungen sehr effizient ermittelt werden.
 
PROFITIEREN
Unsere Berater sind erfahren im Design einer optimalen Projektarchitektur. Gemeinsam mit Ihren Experten modellieren wir ihr Projekt als digitalen Zwilling mit diesen Ergebnissen: 
•  Ganzheitliche Sicht und verlässliche Vorhersagen ohne tausende Zeilen Projektplanung. Dies führt zu hoher Transparenz und bietet eine übersichtliche Darstellung.
•  Das Analysetool zeigt u.a. Risiken und Ansatzpunkte für die Optimierung der Projektarchitektur. Das Ergebnis sind bessere Projektstrukturen.
•  What-If-Szenarien können in Echtzeit während des Workshops generiert werden. Damit werden die Auswirkungen von Entscheidungsalternativen objektiviert.
•  Template-Modelle unterstützen die effiziente Entwicklung von Angeboten in Ausschreibungsprozessen (z.B. im Anlagenbau, Lösungsgeschäft), so dass schnell verlässliche Angebote erstellt werden können.

Integration Projekt/Prozess

PROBLEM
Viel zu oft wird mit der Managementdisziplin "Projektmanagement" die Neuartigkeit der Aufgabenstellung und damit die Individualität der daraus resultierenden Projektpläne in den Vordergrund gestellt. Dies trifft sicherlich für eine Reihe von Organisationsprojekten zu. In Kunden- oder Entwicklungsprojekten führt diese Sichtweise allerdings oft nicht zu dem erhofften Erfolg. Hier gilt es den Standardisierungsgrad zu steigern und damit durch Wiederholung und Routine die Risiken zu minimieren und die zugrundeliegenden Projektprozesse effizienter zu gestalten.
 
LÖSEN
•  Projektmanagement und Prozessmanagement werden nicht als konkurrierende Disziplinen betrachtet, die je nach Geschäftsfall zur Anwendung kommen. Sie sind ergänzende Methoden, mit denen im hohen Maße Synergien geschaffen werden können.
•  Projektplanungen basieren auf Prozessmodellen, die je nach Anforderung ausgewählt, angepasst und in einem Projektplan zusammengestellt werden.
•  Das Prozessmanagement stellt sicher, dass von den beteiligten Fachdisziplinen die passenden Teilprozesse bereitgestellt werden und die im Projekt gemachten Erfahrungen zur Weiterentwicklung der Prozesse zurückfließen.  
 
PROFITIEREN
Unsere Berater sind in beiden Managementdisziplinen - Projektmanagement und Prozessmanagement - zu Hause. Zusammen mit Ihren Experten erfassen wir die Ausgangssituation in den betroffenen Bereichen, erarbeiten angemessene und umsetzbare Lösungsszenarien und leiten konkrete Schritte für die Umsetzung sowohl in der Prozess- als auch der Projektorganisation ein.

Product Lifecycle Management

PROBLEM
PLM Lösungen werden heute bereits von den meisten Unternehmen im Engineeringbereich eingesetzt. Häufig wird dabei nicht der komplette Lebenszyklus des Produktes abgedeckt, sondern nur einzelne Bereiche daraus. Dies führt zu Defiziten. So ist die Durchgängigkeit von Produktdaten - von der ersten Konstruktion bis hin zur "As Built"-Dokumentation oder gar zu einem „digitalen Zwilling“ - nicht gegeben. Auch sind die unterschiedlichen Disziplinen Mechanik, Elektrik, Elektronik und Software nicht in der gleichen Weise integriert, meist liegt der Fokus der Lösungen immer noch auf der Unterstützung der mechanischen Konstruktion. Und der Datenaustausch mit Partnern, Kunden und Lieferanten wird selbst bei größeren Unternehmen zumeist noch über eigenständige Tools realisiert.
 
LÖSEN
•      Analyse und Optimierung von PLM-relevanten Geschäftsprozessen
•      Beratung bei Methoden, wie z.B. Klassifizierungen, Nummern und Versionierungen
•      Analyse und Optimierung von Datenflüssen
•      Stärken/Schwächen Analyse Ihrer PLM Lösung
•      Analyse „Ist Ihre PLM Lösung bereit für Industrie 4.0?“
•      Konzeption von PLM Systemarchitekturen
•      Unterstützung bei der Auswahl von PLM Lösungen
•      Aufsetzen und Leiten von PLM Projekten und Programmen
•      Grob- und Fachkonzeptionen von PLM Funktionen
•      Implementierung von PLM Lösungen
•      Rollout Unterstützung
•      Interim Management (z.B. als Leiter PLM oder als Projektmanager)
 
PROFITIEREN
Unser Beratungsansatz ist ganzheitlich - er umfasst Strategie, Prozesse, Methodik und IT.
Gemeinsam mit Ihren internen Experten optimieren wir Ihre PLM Lösung und integrieren sie in andere Bereiche Ihres Unternehmens. Einkauf, Logistik, Produktion, Vertrieb und Service werden mit immer aktuellen Produktdaten versorgt. Nur so können Industrie 4.0 Szenarien wie z.B. eine automatisierte Fertigung oder die Predictive Maintenance realisiert werden. Gleichzeitig wird damit eine Grundvoraussetzung für den „digitalen Zwilling“ erfüllt, der Simulationen von Funktion, Produktion und Service ermöglicht.
Sehr wichtig ist uns der Know-How-Transfer und das Training Ihrer Mitarbeiter während des Projektes. Damit sind Sie in der Lage, nach Abschluss des Projektes ihre Lösung weiterzuentwickeln - auch ohne externe Unterstützung. 

TCI PLM Flyer

Prozessmanagement im Engineering

PROBLEM
Die Schere zwischen verfügbarer Reaktionszeit und steigender Komplexität der Kundenwünsche im Engineering öffnet sich immer rasanter. Damit steigen die Anforderungen an ein zielgenaues, effizientes und effektives Arbeiten. Die Unternehmensorganisation steht vor immer größer werdenden Herausforderungen hinsichtlich Parallelisierung und Synchronisierung der einzelnen Engineering-Prozesse. Es geht um die Integration der Engineering-Prozesse in angeschlossene Prozesse, um Standardisierung, um verlässlichen und konsistenten digitalen Datentransfer sowohl innerhalb der Unternehmensprozesse als auch über die gesamte Supply Chain bis hin in den After Sales Bereich und während des gesamten Produktlebenszyklus. All dies verlangt nach integrativen und standardisierten Lösungen sowie geeigneten Automatismen in der Prozessinteraktion.

LÖSEN
•     Analyse Ihrer Engineering-Prozesse hinsichtlich der sich aus der Unternehmens- und Engineering-Strategie ergebenden Anforderungen.
•     Ableiten von Potenzialen und Verbesserungsoptionen um den Marktanforderungen besser gerecht zu werden.
•     Konzepte und Lösungen für die Prozessintegration hinsichtlich der Anforderungen von Industrie 4.0, IoT, Big Data.
•     Horizontale und vertikale Integration von Prozessen und Daten sowohl innerhalb des Engineerings als auch des Unternehmens und der Supply Chain.
•     Erarbeiten von z.B. Process Governance, Rollen, Verantwortungen und Aufgaben in den Engineering-Prozessen.
•     Modellierung und Erstellen von Prozesslandkarten und Prozessdarstellungen.

PROFITIEREN
Unsere Berater sind in beiden Managementdisziplinen - Prozessmanagement und Projektmanagement - zu Hause. Zusammen mit Ihren Experten erfassen wir die Ausgangssituation in den betroffenen Bereichen, erarbeiten angemessene und umsetzbare Lösungsszenarien und leiten konkrete Schritte für die Umsetzung sowohl in der Prozess- als auch der Projektorganisation ein.  

Variantenmanagement & Konfiguration

PROBLEM
Individualisierung gilt als einer der dominanten Megatrends und zeigt sich im Marktgeschehen als zunehmende Individualisierung von Produkten und Dienstleistungen. Bei einem konfigurierbaren Produkt kann der Kunde entweder aus einer Vielzahl von Optionen auswählen oder er kann seine Anforderungen direkt durch kundenindividuelle Anpassungen realisieren. Dem steht jedoch der Wunsch der Anbieter entgegen, die Anzahl an Teilevarianten und damit auch die Kosten für Entwicklung, Absicherung, Einkauf und Produktion gering zu halten. Es werden Prozesse und Tools benötigt, mit denen die Varianz eines Produktes über die gesamte Prozesskette verwaltet und beherrscht werden kann.
 
LÖSEN
•     Analyse und Optimierung der Geschäftsprozesse im Bereich Variantenmanagement, Variantenkonfiguration und Individualisierung
•     Beratung bei Methoden der Variantenkonfiguration, wie z.B. der Produktstrukturarchitektur, der zu verwendenden Konfigurationsmerkmale und der Konfigurationsregeln
•     Stärken-Schwächen-Analyse Ihrer aktuellen IT-Lösung im Bereich Variantenmanagement und -konfiguration
•     Konzeption der zukünftigen Systemarchitektur und der Schnittstellen
•     Unterstützung bei der Auswahl von IT-Lösungen
•     Grob- und Fachkonzeptionen von Lösungen in den Bereichen Variantenmanagement und -konfiguration
•     Implementierung dieser Lösungen
•     Rollout-Unterstützung
 
PROFITIEREN
Bieten Sie Ihrem Kunden ein individuell auf ihn zugeschnittenes Produkt oder Paket und beherrschen Sie gleichzeitig die Komplexität, welche die Varianz mit sich bringt.
Wir betrachten die Themen Variantenmanagement und -konfiguration aus Sicht der unterschiedlichen Bereiche wie Entwicklung, Vertrieb und Produktion. Unser ganzheitlicher Beratungsansatz umfasst nicht nur Prozesse, Methodik und IT, sondern auch die aktive Beteiligung Ihrer Experten in einem integrierten Change-Prozess.

TCI Flyer Variantenmanagement

Procurement & Supply Management

Procurement & Supply Management, bestehend aus Strategischem und Operativem Einkauf sowie der Schnittstelle zur Supply-Chain, stellt im Unternehmen einen der größten Hebel zum Erfolg dar: Jeder gesparte Euro bedeutet einen Euro mehr Gewinn. Steht Ihr Unternehmen vor neuen Herausforderungen wie veränderten Märkten, hat neue Produkte, möchte neue Technologien anwenden oder neue Kunden gewinnen? Dann ist eine wichtige Frage, ob Einkauf und Supply Management hierfür richtig aufgestellt sind. Haben Sie bereits Themen identifiziert, die Sie verändern und vorantreiben wollen und es fehlt Ihnen in bestimmten Bereichen an Expertise oder Personal?
Wir bieten Ihnen einen strukturierten und flexiblen Ansatz, Ihre Beschaffung optimal aufzustellen und Ihren spezifischen Erfordernissen anzupassen.

Projektbeispiele

State-of-the-Art E-Procurement-Lösung

Signifikante Beschleunigung und Transparenz des Einkaufsprozesses

Auffinden und Realisieren von Kostensynergien

Durchschnittliche ergebniswirksame Einsparung von über 15%

Sicherstellen der „Day-One-Readiness“

Termingerechter Firmen-Carve-out & Stand-alone Readiness mit verbessertem Prozessmanagement

Ausgewählte Offerings

High-Achievement-Sourcing-Programm

Ein strukturierter Ansatz zur vollen Nutzung des Potentials Ihrer Lieferanten

Veränderugsmanagement im Einkauf

Transformationen im Einkauf und im Supply Management erfolgreich umsetzen

Ansprechpartner Procurement & Supply Management

Clemens Rinnebach

Telefon:
+49 151 1083 7000

clemens.rinnebach@tci-partners.com

Dr. Silvius Grobosch

Telefon: 
+49 170 4511280

silvius.grobosch@tci-partners.com

State-of-the-Art E-Procurement-Lösung

Signifikante Beschleunigung und Transparenz des Einkaufsprozesses

Ausgangssituation & Ziel:
Ein internationales Unternehmen mit Standorten in Deutschland, USA, Großbritannien, Irland und Japan wurde nach vielen profitablen Jahren zum Sanierungsfall. Aufgrund der zuvor sehr guten Geschäftssituation war zu Projektstart professionelles Kostenmanagement und zentrales Einkaufsmanagement nicht vorhanden.
Ziel war es, durch den Aufbau einer neuen Zentralfunktion Einkauf signifikante Kosteneinsparungen zu erreichen. Teil dieser Lösung war die Einführung eines global einheitlichen E-Procurement-Systems.

Projekttätigkeiten:
Abstimmen der Kompetenzregeln für Beschaffung, Definieren einer Systemlösung, Durchführen der globalen Ausschreibung sowie Verhandeln und Abschließen des Vertrags mit dem Anbieter, Implementieren der Lösung.

Ergebnis:
Durch das E-Procurement-System konnten Beschaffungsvorgänge signifikant beschleunigt werden. Als Basis dafür dienten die im Vorfeld sorgfältig abgestimmten Prozesse. Kosteneinsparungen in zweistelliger Millionenhöhe konnten realisiert werden. Wesentlich waren dabei vor allem die Transparenz von Beschaffungen und die klaren Regeln bei Beschaffungsvorgängen.

Auffinden und Realisieren von Kostensynergien in einer internationalen Firmengruppe

Durchschnittliche ergebniswirksame Einsparung von über 15%

Ausgangsituation & Ziel:
In einer großen mittelständische IT-Gruppe mit Standorten in Deutschland, Österreich, Schweiz, Skandinavien, Großbritannien, Indien, USA und Mexico wurden Synergien zwischen den Firmen quasi nicht genutzt. Ziel des Projektes war es, Kostensynergien zu finden, Stellhebel und Maßnahmen zur Kostensenkung aufzudecken, abzustimmen und anschließend umzusetzen.

Projekttätigkeiten:
Zusammenstellen eines Projektteams mit entsprechender Reportingstruktur und Verteilen der Verantwortung innerhalb des Teams, Analysen von Handlungsoptionen, Abstimmen der Handlungsfelder, Durchführen von Preisverhandlungen laufender Verträge, Definieren und Durchführen von Ausschreibungen dort wo adäquat, Umsetzen der Verträge inkl. Umsetzungscontrolling.

Ergebnis:
Als Handlungsfelder wurden im Rahmen des Projektes definiert: Energie, Mobilität, Mobilfunk, Festnetztelefonie, Informationstechnologie. Über alle Materialfelder wurde eine ergebniswirksame Einsparung von über 15% erreicht.

Sicherstellen der „Day-One-Readiness“ 

Termingerechte Firmen-Carve-out & Stand-alone Readiness mit verbessertem Prozessmanagement

Ausgangssituation & Ziel:
Von einem Großkonzern sollte ein Teil (18.000 MA, 3,5 Mrd. Euro Umsatz, Geschäftstätigkeit in 60 Ländern) abgespalten werden. Wesentliche Dienstleistungen, die bisher als Shared Service der Unternehmenszentrale genutzt wurden, standen nur noch weitere 18 Monate zur Verfügung, namentlich IT, HR, Finanz- und Reisedienstleistungen. Ziel war es, für diese Dienstleistungen innerhalb der vorgegebenen Zeit adäquate Lösungen in allen 60 Ländern zu finden, zu verhandeln und zu implementieren.

Projekttätigkeiten:
Abstimmen des Leistungsumfanges und Service Levels, Auffinden von Dienstleistern und Systemlieferanten, Verhandeln und Implementieren der Lösungen für IT, HR, Finanz- und Reisedienstleistungen in allen betroffenen 60 Ländern.

Ergebnis:
Termingerechter Carve-out & Stand-alone Readiness mit verbessertem Prozessmanagement

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High-Achievement-Sourcing-Programm

PROBLEM
Algorithmen Wirtschaft, Cloud Computing, Industrie 4.0 / IoT, Big Data, E-Procurement und dergleichen sind wichtige Innovationen und bieten ein enormes Potenzial für neue Geschäfte.
Der Wert dieser Innovationen hängt jedoch davon ab, die richtigen Lieferanten zu finden und gut mit ihnen zusammenzuarbeiten – eine große Herausforderung.
Ein strukturierter und flexibler Ansatz für die Beschaffung ist daher unerlässlich.

LÖSEN
•   Mit TCI können Sie ein strukturiertes Verfahren anwenden.
•   Damit ermöglichen Sie die volle Nutzung des Beschaffungsmarktes
•   Der Ansatz basiert auf drei Grundprinzipien:
     •   Abstimmung der relevanten Fachbereichsstrategien
     •   Fall-basierte Vertragsgestaltung und konsequente Verhandlung
     •   Umsetzung gemeinsam mit dem Lieferanten
•   Umfassende Einkaufswerkzeuge
•   Abdeckung je nach Bedarf bis zur gesamten Wertschöpfungskette des Einkaufs
•   Langjährige Erfahrung in der Anwendung des Konzepts


PROFITIEREN
1. Erfolgreiche, weil schlüssige Einkaufsstrategien, ein klares Verständnis vom Beschaffungsmarkt & strategischer Optionen, ein abgestimmter Aktionsplan
2. Reduzierte Kosten mittels eines breiten und leistungsfähigen Werkzeug-Sets, mit Fokus auf Total Cost of Ownership und Bottom-Line-Ebit
3. Optimierte Verträge, welche die Anforderungen an Ihr Geschäft widerspiegeln
4. Aktiviertes Lieferantenpotenzial, durch das Verständnis der Bedürfnisse und Möglichkeiten Ihrer Lieferanten

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Veränderugsmanagement im Einkauf

PROBLEM
Der Einkauf in den Unternehmen ist häufig historisch gewachsen. Ihr Unternehmen steht vor neuen Herausforderungen, ist gewachsen, hat neue Produkte, neue Technologien und Kunden dazugewonnen. Sie sind auf neuen Märkten aktiv oder haben ein Unternehmen akquiriert. Sie stellen sich die Frage, ob der Einkauf und das Supply Management hierfür richtig aufgestellt sind. Oder Sie haben bereits Themen identifiziert, die Sie verändern und vorantreiben wollen und es fehlt Ihnen an der Expertise und den eigenen Mitarbeitern, um diese voranzutreiben. Sie wollen daher auf externes Know-how zugreifen, möchten aber keine Standardlösung, sondern bevorzugen eine auf Ihr Unternehmen angepasste individuelle Lösung.

LÖSEN
 •   Analyse und Optimierung der Einkaufsstrategie
 •   Interim Management (z.B. als CPO oder Projektmanager)
 •   Einkauf- und Supply Management Programm
 •   Auswahl und Einsatz von e-Lösungen zur Prozessoptimierung
 •   Ausarbeitung von Materialgruppenstrategien (z.B. für Rohstoffe, IT, Energie)
 •   Strategisches Lieferantenmanagement und global Sourcing
 •   Einführung Einkaufscontrolling
 •   Risikomanagement und Compliance/ Nachhaltigkeitsprogramm
 •   Training und Coaching der Einkäufer
 •   Definition und Umsetzung neuer Geschäftsmodelle

PROFITIEREN
Durch den Einsatz von erfahrenen TCI Experten für die Themen, die für Sie von Interesse sind, können Sie Ihren Bereich Einkauf und Supply Management vorantreiben die Transformation in Ihrem Unternehmen vorantreiben. Sie erhalten dafür zielgerichtete Unterstützung bei der Festlegung der Einkaufsstrategien und deren Umsetzung. Lösungen zu Materialgruppen-strategien, Make-or-buy Entscheidungen, e-Procurement und IT-Lösungen, Einsatz neuer Technologien (Big Data, Einkauf 4.0) werden gemeinsam ebenso erarbeitet, wie klassische Prozessverbesserungen und Optimierungen.

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Digital Readiness & Transformation

Änderungen durch Digitalisierung, Sourcing oder allgemeine Strategieanpassungen haben Auswirkungen auf alle Prozesse. TCI verantwortet die Umsetzung inklusive onboarding der Mitarbeiter durch Training oder Interactive-Learning.

Projektbeispiele

Business Process Management​

Ganzheitliches Geschäftsprozessmanagement (BPM) bei Coca-Cola

Process Mining​

Methodengestützte Business Process Analysen

Ausgewählte Offerings

Digital Readiness Assessment​

Ermitteln Sie den Stand Ihrer Readiness

Ansprechpartner

Michael Groezinger

Telefon: 
+49 171 6872970

michael.groezinger@tci-partners.com

Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG

Die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG benötigte zu ihrem strategischen Großprojekt zur Standardisierung von Prozessen, Systeme, Daten und Rollen als Grundlage ein ganzheitliches Geschäftsprozessmanagement (BPM). Der BPM Ansatz und die Umsetzung waren in das weltweite Programm Coke One zu integrieren.
  
In sieben Bereichen wurden ca. 500 Prozesse modelliert und ein BPM Konzept und Handbuch für die deutsche Coca-Cola Organisation erstellt, eine temporäre BPM Organisation aufgebaut und eine technische Lösung zur Ableitung von Testscripts, Auditbeschreibungen und Scopeanalysen aus den Prozessmodellen entwickelt. Die Konzeption und Umsetzung einer Methodik und eines Tools zur effizienten Aufnahme, Modellierung und Qualitätsprüfung der BPM Arbeiten erfolgte in enger Abstimmung mit Enterprise Architecture Management (EAM) und Process Maturity Model (PMM).
  
Durch die eingesetzten Methoden konnte der Aufwand zur Erstellung von Testscripts um ca. 50% gesenkt werden.  Die Akzeptanz und Transparenz der BPM Aktivitäten wurde durch die Projektkommunikation wesentlich gesteigert und die CCEAG Methoden und Tools werden als best practice in der weltweiten Coca-Cola Organisation genutzt.

Process Mining​

Effiziente Geschäftsprozesse sind entscheidend für den Unternehmenserfolg. Transparenz darüber, ob die tatsächlich „gelebten“ Prozesse mit den eigentlich angedachten vorgesehenen und realisierten IT-Prozessen übereinstimmen ist wünschenswert, aber nur sehr schwer zu realisieren. Die klassische Prozessanalyse erfordert das Durchführen von Workshops und Interviews mit den involvierten Fachbereichen und bindet damit sehr viele Ressourcen. Selten liefert sie trotzdem vollständige und belastbare Ergebnisse. Gibt es andere effizientere Methoden?

„Process Mining“ ist ein aktuelles Thema und soll Verbesserungen erzielen. Dabei handelt es sich um eine Analyse von Geschäftsprozessen auf Basis der in SAP-Systemen vorhandenen Informationen. Doch wie kann sichergestellt werden, dass bei der dadurch angestoßenen Datenflut tatsächlich Transparenz geschaffen wird und Handlungsbedarfe aufgedeckt werden? Wie kann gewährleistet werden, dass auch hier nicht nur ein einmaliger Ist-Zustand betrachtet wird, anstatt einen längeren Zeitraum einzubeziehen oder ein permanentes Monitoring zu ermöglichen.

TCI bietet hier mit dem Kooperationspartner West Trax auf Basis der anerkannten Grundlagen des Process Mining in Kombination mit den bewährten West Trax / TCI -Methoden und Tools eine intelligente und schnell anwendbare Lösung zur Analyse und zum Monitoren der Geschäftsprozesse an. Dieses Vorgehen bedarf auch nur minimalen Ressourceneinsatzes des Kunden. Die Kombination aus graphischer Auswertung und dem Einsatz eines intelligenten Cockpits ermöglicht nicht nur die Basis zur Optimierung des untersuchten Geschäftsprozesses auf Basis von Fakten sondern die Wiederverwendbarkeit für ein künftiges Monitoring der Prozesslandschaft.

Die von uns vorgestellte Analyse (Process Mining) von SAP Geschäftsprozessen kombiniert mit unserer Expertise im Umfeld von Finanz-, Logistik-, Einkaufs- und HR-Prozessen sowie PM-Expertisen bietet eine ausgezeichnete Grundlage für die Erstellung von aussagekräftigen Business Cases. Dies gilt auch für den BigData-Einsatz. Die skizzierten Projektkosten werden durch die aufgezeigten Kostenersparnisse schnell kompensiert. Mit diesem integrierten Vorgehen heben wir uns deutlich von Mitbewerbern ab.

Durch konkrete Ansatzpunkte zur Prozessverbesserung und belastbare Business-Cases schaffen wir uns beim Kunden eine exzellente Grundlage für nachhaltige Beratungsprojekte zur Transformation von Business-, Process- und IT-Themen und entsprechenden Kosteneinsparungen. Bereits nach einer kurzen Analysephase kann dem Kunden aufgezeigt werden, was durch verschiedene Massnahmen erreicht werden kann.

Unter Leitung eines TCI-Partners wird gegenwärtig ein Bündel von Maßnahmen für erfolgreiche Akquise- und Delivery-Unterstützung in die Wege geleitet: Darstellung des integrierten Kooperationsmodells, Erstellung von Akquise-Unterlagen, Unterstützung im Sales-Channel, Schulungen von TCI-Partnern im Umfeld von Finanz-, Logistik- und HR-Prozessen.

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Digital Readiness Assessment / Due-Diligence Digital

PROBLEM
Digitale Technologien entwickeln sich immens weiter, Datenmengen wachsen unaufhaltsam, Ihre Kunden nutzen das Internet immer mehr. Ihr Wettbewerb bietet ein integriertes Service-Portfolio an.
Die Auswirkungen: Ihre Marktanteile verringern sich. Sie verlieren wichtige Kunden an innovative Wettbewerber. Neue Spieler treten mit neuen Geschäftsmodellen in Ihren Markt ein.
Als Geschäftsführerin, Bereichsleiter, Verantwortliche für Marketing, Vertrieb oder Produktion stehen Sie vor der Frage wie Sie diese Trends sinnvoll und erfolgreich umsetzten.


LÖSUNG
Einsatz relevanter digitaler Technologien auf Basis einem „Digital Readiness Assessment“
 •  Gesamtheitliche Analyse der Unternehmenssituation: Geschäftsmodell, SWOT, Wettbewerb
 •  Identifikation der Potentiale einer digitalen Transformation aus dem Customer Experience Management
 •  Beurteilung des Grades der Digitalisierung Ihres Unternehmens mit dem Modell einer Fähigkeitslandkarte
 •  Dokumentation und Bewertung der Möglichkeiten der Digitalisierung
 •  Nutzung von Software-Werkzeugen zur Analyse und Visualisierung


PROFITIEREN
Wir stärken Ihre Marktposition durch den erfolgreichen Einsatz digitaler Technologien
 •  Sie haben ein klares Verständnis der Möglichkeiten
 •  Ihr Innovationsbedarf ist identifiziert und aufbereitet
 •  Sie verstehen den Grad der Digitalisierung Ihres Unternehmens
 •  Sie erkennen neue Geschäftsmodelle mit digitalen Technologien

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